Oldies but Goldies: Tischtennis-Landesliga der Senioren - Vier Punkte für Laxten

Olympia Laxten war Gastgeber des ersten Blockspieltages der Tischtennis-Niedersachsenliga Ü70. Für ein positives Ambiente sorgten der Spartenleiter Helmut Oldeweme und sein Funktionspersonal.

In der Laxtener Halle herrschte nicht nur gute Stimmung, sondern auch Hochbetrieb. Insgesamt waren vier Clubs am Start, die sich für den weiteren Ligabetrieb eine gute Ausgangsposition verschafften wollten. Im Auftaktspiel hatte sich Olympia Laxten mit dem TSV Luthe auseinanderzusetzen. In den Eingangsdoppel hatten Reinhold Fickers und Alwin Büscherhoff große Mühe, behaupteten sich aber im Entscheidungssatz mit 11:8. Nach der 2:0-Führung bestimmte die Heimmannschaft Takt und Richtung und konnte den Vorsprung veredeln. Im weiteren Verlauf musste lediglich Jürgen Albert, eine Leihgabe von Raspo Lathen, gegen den Materialspieler Klaus Fick fünf lange Sätze kämpfen. Schließlich siegten die Laxtener mit 10:0, was zweifellos etwas zu hoch war.

In der zweiten Runde ließ bei allen Beteiligten mit der Kondition auch die Konzentration nach. Neu im Laxtener Team waren Hinrikus Ude und Alfred Storm. Schnell führte Olympia gegen den TSV Thiede deutlich mit 5:0, und geriet dennoch ins Straucheln. Der Gegner wehrte sich immer heftiger und witterte Morgenluft. Der Defensivspieler Alwin Bücherhoff, der nicht zu schlagen war, führte die Emsländer schließlich noch zu einem hauchdünnen 6:4-Erfolg. Auch das Satzverhältnis war extrem eng (23:20).

Im abschließenden Spiel gab es für Olympia die kalte Dusche. Zwar waren auch die Altstars des Konkurrenten Eintracht Nüttermoor in die Jahre gekommen, doch reichte deren Routine für einen hohen 9:1-Sieg. Den Gegenzähler verbuchte der emsländische Karl-Heinz Schuhmann. Mit vier Punkten aus drei Spielen rangieren die Laxtener jedoch immerhin aktuell in der oberen Tabellenhälfte.

(Bruns-Foto) Weiterhin im Rennen: Olympia Laxten mit den altgedienten Alfred Storm (links), Hinrikus Ude, Reinhold Fickers, Jürgen Albert, Alwin Büscherhoff und Karl-Heinz Schuhmann.


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