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Mit Kira Kösters erstmals eine Dame beim Emsländischen Nostalgiecup vorne

Mit 16 Teilnehmern wurde beim 8. Emsländischen Nostalgiecup am Freitagabend in Haselünne die erhoffte Resonanz deutlich unterschritten. Die Konkurrenz zu den zahlreichen Punktspielen in der Endphase der Saison war zu groß. Sportlich kamen die 16 Starter dennoch voll auf ihre Kosten: Die drei Klassen wurden kurzerhand spieltechnisch in einer 16er-Gruppe im Schweizer System ausgetragen.

Gruppenbild mit Dame: Die Teilnehmer am 8. Emsländischen Nostalgiecup stellten sich nach Turnierende noch zum Gruppenfoto.

 

Die sieben Starter aus Klasse 1, sechs aus Klasse 2 und drei aus Klasse 3 spielten dadurch in der großen Klasse – vor allem am Anfang – auch klassenübergreifend, doch schnell ergaben sich für die nachfolgenden Runden Spiele zwischen etwa gleichstarken Akteuren. Aus der ermittelten Reihenfolge der 16 Spieler wurden am Ende die besten drei der drei Klassen jeweils mit den Urkunden ausgezeichnet.

Immerhin schafften es drei Spieler aus der Klasse 2 (bis 1450 TTR-Punkte), in die Phalanx der sieben aus Klasse 1 einzudringen und einen Platz unter den ersten zehn im Gesamtklassement zu belegen. Allen voran Alexander Kurzok (VfB Lingen), der nur zwei Spiele verlor und als Sechster insgesamt Turniersieger der Klasse 2 wurde. Auch Wolfgang Böle (Haselünner SV) und Werner Meer (SV Union Lohne) platzierten sich noch vor dem Siebten aus Klasse 1 und kamen somit bei jeweils 3:3 Spielen auf die Ränge 2 und 3 von Klasse 2.

Die ersten 3 der Erwachsenen 2: (v. l. n. r.) Wolfgang Böle, Alexander Kurzok, Werner Meer

 

An der Spitze von Klasse 1 gab es nichts Neues. Zum dritten Mal in Folge setzte sich Arno Korte vom Gastgeber SV Haselünne durch und gab bei seinen sechs Siegen nur drei Sätze ab. Christian Defée aus dem Seniorenteam des FC Schüttorf 09 hingegen kam bei seinem ersten Turnierstart überhaupt nicht gut weg und stand nach vier Runden nur auf dem 7. Platz. Durch zwei Siege in Folge schaffte er es immerhin noch auf Platz 2, während Jonas Saalfeld (SV Bawinkel) während des gesamten Turnieres im vorderen Feld lag und am Ende knapp auf Platz 3 landete. Noch knapper dahinter wurde Niko Korte Vierter, der vor der letzten Runde noch Chancen auf Platz 1 hatte.

Einzel der Erwachsenen 1: (v. l. n. r.) Christian Defée, Arno Korte, Jonas Saalfeld

 

Die drei Starter der Klasse 3 (bis 1250 TTR-Punkte) fanden sich am Ende erwartungsgemäß auch am Ende des Gesamtfeldes wieder. Allerdings setzte sich nicht der Favorit Michael Dycker (SG Gauerbach) durch, sondern mit Kira Kösters die einzige Dame im Feld, die zusammen mit Alexander Kurzok somit für einen Doppelerfolg des VfB Lingen sorgte. Martin Grönniger vom SV Union Meppen lief auf Rang 3 ein.

Die Siegerin der Erwachsenen 3 in der Mitte: Kira Kösters. Links der Zweite Michael Dycker, rechts der Dritte Martin Grönniger.

 

Aufgrund der geringen Resonanz wurden nur zwei Doppelkonkurrenzen ausgetragen. In beiden gingen je drei Paare an den Start, nachdem einige Spieler zu später Stunde auf den Start im Doppel verzichtet hatten. Im System „Jeder gegen Jeden“ blieben Christian Defée/Robert Rühlmann aus dem mittleren Paarkreuz des Landesligateams des SV Bawinkel ohne Satzverlust und verwiesen Andreas Heunisch/Holger Müller (VfB Lingen/SV Haselünne) auf Rang 2.

Im Erwachsenen 2-Doppel links die beiden Zweiten, Holger Müller und Andreas Heunisch, rechts die Sieger Robert Rühlmann und Christian Defée.

 

In der anderen Doppelkonkurrenz ließen Alexander Kurzok/Michael Dycker nichts anbrennen und gewannen beide Spiele in zwei Sätzen. Eduard Hensel (SG Freren) kam an der Seite von Kira Kösters auf Platz 2.

Erwachsenen-Doppel 2: (v. l. n. r.) Kira Kösters, Eduard Hensel, Alexander Kurzok, Michael Dycker.

 

Noch während des Turniers wurden die Konsequenzen aus der geringen Resonanz dieses Jahres gezogen. Im nächsten Jahr wird das Turnier am Freitag nach dem letzten Spieltag der Rückrunde ausgetragen werden, um den Punktspielen aus dem Weg zu gehen. Das ist dann der 23. April 2027.

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Beim Nostalgiecup in Haselünne geht es nicht bis elf, sondern bis 21

Mit dem 8. Emsländischen Nostalgiecup wird in drei Wochen in Haselünne ein Turnier angeboten, das zuletzt sehr viel Zulauf hatte. Dabei werden am Freitag, dem 10. April ab 19.00 Uhr in der Turnhalle am Hallenbad an zwölf Tischen drei Klassen angeboten, deren oberste offen ist, während die beiden anderen bis 1450 bzw. bis 1250 TTR-Punkte ausgeschrieben sind.

Nostalgisch ist bei diesem Turnier insbesondere die Satzlänge bis 21. Es wird also so gespielt wie bis Juli 2001 überall auf der Welt, und zwar mit zwei Gewinnsätzen bis 21 und Aufschlagwechsel jeweils nach fünf Bällen – die Älteren werden sich noch erinnern …

Das Turnier ist offen für alle Spieler – Damen und Herren - aus dem Regionsverband Ems-Vechte, wobei auch Nachwuchsspieler zugelassen sind. Da es sich um ein Regionsturnier handelt, wird kein Startgeld verlangt.

Beim Austragungssystem wird im Einzel mit dem Schweizer System der Modus der sehr beliebten Race-Turniere angewendet.. Es handelt sich um eine Variante des Systems „Jeder gegen Jeden“, wobei jeder Spieler genau sechs Einzel spielt. Die Paarungen werden computergestützt so gewählt, dass im Laufe des Turniers jeder Spieler in Abhängigkeit von seinen Ergebnissen gegen immer gleich stärkere Gegner spielt. In der letzten Runde spielen also sowohl die Spieler mit den bis dahin meisten Siegen gegeneinander als auch die mit den wenigsten Siegen. Der Vorteil ist, dass anschließend eine exakte Reihenfolge von 1 bis 16 ermittelt worden ist und trotzdem nicht jeder gegen jeden spielen musste.

In den drei an- und abschließenden Doppelwettbewerben wird im KO-System gespielt.

Während die Spieler aufgrund ihrer Q-TTR-Werte vom 11.02.2026 in die drei Klassen eingeteilt werden, ist das Turnier jedoch nicht TTR-relevant. Das bedeutet, dass die Ergebnisse nicht in die andro-Rangliste einfließen, weil eben „nicht ganz“ nach den internationalen Regeln gespielt wird.

Nähere Informationen wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender von myTischtennis an dieser Stelle: www.mytischtennis.de/click-tt/TTVN/turnier/768680?origin=turnierkalender

Meldungen können bis zum 08.04. über myTischtennis.de abgegeben werden. Wie bei allen Turnieren ist eine Turnierlizenz Voraussetzung. Es sei noch darauf hingewiesen, dass es auch in diesem Jahr wieder Teilnehmer-Obergrenzen gibt. In jeder Klasse werden maximal 16 Meldungen zugelassen, und insgesamt dürfen maximal 36 Spieler in allen drei Klassen starten – andernfalls würde das Turnier zu lange dauern.

Der SV Haselünne wird auch wieder eine Kantine einrichten, so dass kleine Speisen und Getränke angeboten werden.

Können die drei Ersten des Vorjahres auch diesmal wieder ganz vorne landen? Niko Korte, Arno Korte und Thomas Beel werden es versuchen!
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Beim Nostalgiecup in Haselünne geht es nicht bis elf, sondern bis 21

Mit dem 7. emsländischen Nostalgiecup wird in gut drei Wochen in Haselünne ein Turnier angeboten, das zuletzt sehr viel Zulauf hatte. Dabei werden am Freitag, dem 11. April ab 19.00 Uhr in der Turnhalle am Hallenbad an zwölf Tischen drei Klassen angeboten, deren oberste offen ist, während die beiden anderen bis 1450 bzw. bis 1250 TTR-Punkte ausgeschrieben sind.

Nostalgisch ist bei diesem Turnier insbesondere die Satzlänge bis 21. Es wird also so gespielt wie bis Juli 2001 überall auf der Welt, und zwar mit zwei Gewinnsätzen bis 21 und Aufschlagwechsel jeweils nach fünf Bällen – die Älteren werden sich noch erinnern …

Das Turnier ist offen für alle Spieler – Damen und Herren - aus dem Regionsverband Ems-Vechte, wobei auch Nachwuchsspieler zugelassen sind. Da es sich um ein Regionsturnier handelt, wird kein Startgeld verlangt.

Beim Austragungssystem wird im Einzel mit dem Schweizer System der Modus der sehr beliebten Race-Turniere angewendet.. Es handelt sich um eine Variante des Systems „Jeder gegen Jeden“, wobei jeder Spieler genau sechs Einzel spielt. Die Paarungen werden computergestützt so gewählt, dass im Laufe des Turniers jeder Spieler in Abhängigkeit von seinen Ergebnissen gegen immer gleich stärkere Gegner spielt. In der letzten Runde spielen also sowohl die Spieler mit den bis dahin meisten Siegen gegeneinander als auch die mit den wenigsten Siegen. Der Vorteil ist, dass anschließend eine exakte Reihenfolge von 1 bis 16 ermittelt worden ist und trotzdem nicht jeder gegen jeden spielen musste.

In den drei an- und abschließenden Doppelwettbewerben wird im KO-System gespielt.

Während die Spieler aufgrund ihrer Q-TTR-Werte vom 11.02.2025 in die drei Klassen eingeteilt werden, ist das Turnier jedoch nicht TTR-relevant. Das bedeutet, dass die Ergebnisse nicht in die andro-Rangliste einfließen, weil eben „nicht ganz“ nach den internationalen Regeln gespielt wird.

Nähere Informationen wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender von click-TT an dieser Stelle: https://ttvn.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/tournamentCalendarDetail?tournament=675580&federation=TTVN&date=2025-04-01

Meldungen können bis zum 09.04. über myTischtennis.de abgegeben werden. Wie bei allen Turnieren ist eine Turnierlizenz Voraussetzung. Es sei noch darauf hingewiesen, dass es auch in diesem Jahr wieder Teilnehmer-Obergrenzen gibt. In jeder Klasse werden maximal 16 Meldungen zugelassen, und insgesamt dürfen maximal 36 Spieler in allen drei Klassen starten – andernfalls würde das Turnier zu lange dauern.

Der SV Haselünne wird auch wieder eine Kantine einrichten, so dass kleine Speisen und Getränke angeboten werden.

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Zwei Haselünner Doppelsiege beim 6. Emsländischen Nostalgiecup

Mit 29 Teilnehmern hat der 6. Emsländische Nostalgiecup am Freitagabend in Haselünne die Rekord-Teilnehmerzahl des letzten Jahres um einen verpasst, nachdem zwei angemeldete Starter nicht erschienen waren und nur ein Ersatzmann eingesprungen ist. Die beiden Lokalmatadoren Arno Korte (Herren 1) und Krystof Musial (Herren 2) gewannen nicht nur das Einzel ihrer Klasse, sondern auch den Doppelwettbewerb jeweils mit Vereinskameraden.

 

Die zehn Starter bei den Herren I spielten im Schweizer System über sechs Runden bei der alten Satzlänge bis 21, wobei zwei Spieler mit 5:1 Siegen und drei mit 4:2 abschnitten. Da die sechs Gegner von Arno Korte (Haselünner SV) auf zwei Siege mehr kamen als die von Thomas Beel (SC Spelle-Venhaus), entschied diese „Buchholzzahl“ über die Reihenfolge auf den beiden ersten Plätzen und bescherte dem Haselünner den zweiten Turniersieg nach 2020. Platz 3 ging an seinen Bruder Niko Korte, während der einzige Landesligaspieler Robert Rühlmann (SV Bawinkel) mit Platz 5 die Erwartungen nicht erfüllen konnte.

Foto: In der Mitte der Turniersieger Arno Korte, eingerahmt vom Zweiten Thomas Beel (links) und dem Dritten Niko Korte (rechts).

 

Im Doppel holte sich Arno Korte später an der Seite von Holger Müller seinen zweiten Titel und verweis dabei Thomas Beel, diesmal an der Seite seines Vereinskameraden Sven Goreglad, mit 2:0 erneut auf den zweiten Platz. Sechs Paare waren in dieser größten Doppel-Konkurrenz gestartet.

Foto: Links die im Finale unterlegenen Speller Thomas Beel und Sven Goreglad, rechts die Haselünner Siegr Holger Müller und Arno Korte.

 

Die zwölf Starter im größten Feld des Tages - Herren II (bis 1450 TTR-Punkte) – spielten ebenfalls im aus dem Schachsport übernommenen Schweizer System über sechs Runden. Hier hatten sich die ersten Drei mit jeweils 5:1 Siegen deutlich vom vierköpfigen Verfolgerfeld mit 3:3 Punkten abgesetzt. Ihre Reihenfolge war allerdings bis zuletzt hart umkämpft und fiel schließlich denkbar knapp aus. Bei gleicher Buchholzzahl von 21 entscheid zwischen Krystof Musial (Haselünner SV) und dem früheren Fußballprofi Theodor Vogelsang (TuS Neuenhaus) die Feinbuchholzzahl von 118, die als Summe der Siege der Gegner der Gegner bei Musial um einen größer war als bei Vogelsang (117). Knapper geht es kaum! Der Dritte, Thorsten Sabelhaus (SV Bawinkel), folgte mit seiner Buchholzzahl von 20 auch nur hauchdünn hinter den beiden Ersten.

Foto: Die ersten Drei der spannendsten Klasse: (v. l. n. r.) Theodor Vogelsang, Krystof Musial, Thorsten Sabelhaus.

 

Im Herren II-Doppel holte sich Krystof Musial seinen zweiten Titel, als er an der Seite seines Vereinskameraden Mateusz Jezewski gegen Theodor Vogelsang und Daniel Landeck (ASC Grün-Weiß 49) mit 2:0 gewann.

Foto: Nach Mitternacht fand die Doppel II-Siegerehrung statt: (v. l. n. r.) Krystof Musial, Mateusz Jezewski, Theodor Vogelsang, Daniel Landeck

 

Die sieben Starter bei Herren III (bis 1250 TTR-Punkte) spielten Jeder gegen Jeden, sodass sie wie die Spieler der anderen Klassen auch auf sechs Einzel kamen. Auch hier bleib niemand ungeschlagen, aber Sieger Matthias Gebbeken (SV Bawinkel) unterlag als einziger nur einmal. Bei 4:2 Siegen, gleicher Buchholzzahl und gleicher Feinbuchholzzahl lagen Ingo Schnittker (SC Spelle-Venhaus) und Jerzy Luba (Haselünner SV) nahezu gleichauf. Der direkte Vergleich, ausgerechnet im letzten Spiel, gab mit 21:19, 21:18 den Ausschlag zugunsten von Schnittker.

Foto: Auch das Herren III-Einzel war hart umkämpft: (v. l. n. r.) Ingo Schnittker, Matthias Gebbeken, Jerzy Luba.

 

Im Herren III-Doppel reichte es für Vorjahressieger Stefan Prassel (SV Union Meppen) zusammen mit seinem Vereinskameraden Josef Fischer nicht zur Titelverteidigung. Im Finale waren die beiden Speller Ingo Schnittker/Andreas Wilmer beim 2:0-Sieg deutlich überlegen.

Foto: Das Herren III-Doppel begann mit dem Finale. Links die beiden Zweiten Stefan Prassel und Josef Fischer, rechts die Sieger Andreas Wilmer und Ingo Schnittker.

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Beim Nostalgiecup in Haselünne geht es nicht bis elf, sondern bis 21

Mit dem 6. emsländischen Nostalgiecup wird in gut sechs Wochen in Haselünne ein Turnier angeboten, das im letzten Jahr soviel Zulauf hatte wie nie zuvor. Dabei werden am Freitag, dem 19. April ab 19.00 Uhr in der Turnhalle am Hallenbad an zwölf Tischen drei Klassen angeboten, deren oberste offen ist, während die beiden anderen bis 1450 bzw. bis 1250 TTR-Punkte ausgeschrieben sind.

Nostalgisch ist bei diesem Turnier insbesondere die Satzlänge bis 21. Es wird also so gespielt wie bis Juli 2001 überall auf der Welt, und zwar mit zwei Gewinnsätzen bis 21 und Aufschlagwechsel jeweils nach fünf Bällen – die Älteren werden sich noch erinnern …

Das Turnier ist offen für alle Spieler – Damen und Herren - aus dem Regionsverband Ems-Vechte, wobei auch Nachwuchsspieler zugelassen sind. Da es sich um ein Regionsturnier handelt, wird kein Startgeld verlangt.

Beim Austragungssystem wird im Einzel mit dem Schweizer System der Modus der sehr beliebten Race-Turniere angewendet.. Es handelt sich um eine Variante des Systems „Jeder gegen Jeden“, wobei jeder Spieler genau sechs Einzel spielt. Die Paarungen werden computergestützt so gewählt, dass im Laufe des Turniers jeder Spieler in Abhängigkeit von seinen Ergebnissen gegen immer gleichstärkere Gegner spielt. In der letzten Runde spielen also sowohl die Spieler mit den bis dahin meisten Siegen gegeneinander als auch die mit den wenigsten Siegen. Der Vorteil ist, dass anschließend eine exakte Reihenfolge von 1 bis 16 ermittelt worden ist und trotzdem nicht jeder gegen jeden spielen musste.

In den drei an- und abschließenden Doppelwettbewerben wird im KO-System gespielt.

Während die Spieler aufgrund ihrer Q-TTR-Werte vom 11.02.2024 in die drei Klassen eingeteilt werden, ist das Turnier jedoch nicht TTR-relevant. Das bedeutet, dass die Ergebnisse nicht in die andro-Rangliste einfließen, weil eben „nicht ganz“ nach den internationalen Regeln gespielt wird.

Nähere Informationen wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender von click-TT an dieser Stelle: https://ttvn.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/tournamentCalendarDetail?tournament=635197&federation=TTVN&date=2024-04-01

Meldungen können bis zum 17.04. über myTischtennis.de abgegeben werden oder per Mail an Hilmar Heinrichmeyer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) gerichtet werden. Es sei aber darauf hingewiesen, dass in diesem Jahr Teilnehmer-Obergrenzen eingezogen werden mussten. In jeder Klasse werden maximal 16 Meldungen zugelassen, und insgesamt dürfen maximal 30 Spieler in allen drei Klassen starten – andernfalls würde das Turnier zu lange dauern.

Der Haselünner SV wird auch wieder eine Kantine einrichten, so dass kleine Speisen und Getränke angeboten werden.