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Die Senioren 40 und 60 spielen am Samstag in Schüttorf und Neuenhaus

Hilmar Heinrichmeyer Punktspiele 04. Februar 2026 Zugriffe: 23

Am Wochenende starten die Seniorenklassen 40 und 60 in ihre Punktspielsaison. Mit dabei sind auch fünf Teams aus dem Regionsverband, die allesamt „Heimspiele“ haben, denn ihre Blockspieltage finden in Schüttorf bzw. in Neuenhaus statt.

Bei den Senioren 40 ist der Regionsverband mit den beiden Aufsteigern FC Schüttorf 09 und SC Blau-Weiß Papenburg erstmals in der zweithöchsten Liga, der Verbandsliga, vertreten, die ihren 1. Blockspieltag am Samstag ab 12.00 Uhr in der Schüttorfer Wietkamphalle austrägt. Während die Schüttorfer es an eigenen Tischen mit SV Potshausen, SV Quitt Ankum und TSV Riemsloh zu tun haben, spielen gleichzeitig die Emsstädter gegen TSV Riemsloh, TTG Nord Holtriem und TV Oldersum. Nach der Landesliga-Meisterschaft der Obergrafschafter und der Vizemeisterschaft der Emsstädter dürften die Trauben diesmal deutlich höher hängen. Nach den drei Runden vom Samstag wird man mehr Klarheit haben, wie die beiden Teams in der neuen Liga zurechtkommen.

Eine Ebene tiefer, in der Senioren 40-Landesliga, gehen erneut der TuS Neuenhaus und Vorwärts Nordhorn an den Start. Der TuS Neuenhaus ist kurzfristig als Durchführer des 1. Blockspieltags dieser Gruppe eingesprungen und trifft in der Hermann-Lankhorst-Halle ab 12.00 Uhr auf Fortuna 25 Oldenburg, SC Colnrade und SV 28 Wissingen. Die Nordhorner, die sich mit dem früheren Eintracht-Spieler Hendrik Gerrietzen (jetzt Iserlohn) verstärkt haben, haben mit der jetzt in Köln lebenden Anja Löhmer (vormals Hans) eine weitere Gastspielerin in ihren Reihen, die früher in Nordhorn gespielt hat. Beim TuS Neuenhaus sorgt die bei den Damen beim SV Hoogstede spielende Martina Legtenborg für die weibliche Repräsentanz. Die Nordhorner treffen auf den haushohen Liga-Favoriten SuS Buer, VfB Oldenburg und ebenfalls SC Colnrade.

Bei den Senioren 60 nimmt derzeit nur ein Team aus der Region am Senioren-Punktspielbetrieb teil. Der SV Vorwärts Nordhorn ist seit Start dieser Spiele vor neun Jahren immer dabei und tritt jetzt in der neu ins Leben gerufenen Landesliga an, die dem Leistungsvermögen der Mannschaft sicher angemessener ist als die Verbandsliga, in der es im letzten Jahr überwiegend Niederlagen gab. In der Senioren 60-Landesliga gehen sechs Teams an den Start, und deshalb haben die Nordhorner am Samstag ab 12.00 Uhr auch nur zwei Spiele. Dabei treffen sie auf TV Friedeburg und SV 28 Wissingen. Ihre Spiele finden ebenfalls in Schüttorf statt, da der FC 09 an 14 Tischen Gastgeber gleich zweier Gruppen ist.

Die nach dem Rückzug des SV Olympia Laxten aus der Senioren 50-Niedersachsenliga verbliebenen drei Senioren 50-Teams aus der Region Ems-Vechte hatten ihren ersten Blockspieltag schon vor zwei Wochen. Dabei überzeugte der SV Union Lohne mit einem 5:5 gegen den starken TSV Langreder, während PingPongParkinson Deutschland in seinen beiden Spielen Lehrgeld zahlen musste. Der SV Vorwärts Nordhorn wiederum hatte angesichts der glatten Straßen auf die Fahrt nach Hagenburg am Steinhuder Meer verzichtet und muss seine dort ausgefallenen Spiele jetzt demnächst in Lohne und Oesede nachholen.

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SV Hoogstede zweifacher Regionspokalsieger

Felix Falge Pokalspiele 08. Januar 2026 Zugriffe: 183

Grafschafter Vereine dominieren Endrunde im Regionspokal

 

Am letzten Wochenende fand turnusgemäß die Endrunde im Regionspokal statt. Dabei erwies sich der SV Union Meppen erneut als vorbildlicher Ausrichter und es gab unter der bewährten Führung von Ralf Barloh und Dennis Eiken einen reibungslosen Ablauf des Turniers.

In den Nachwuchsklassen kam es bei der Jugend 15 zu einem Turnier der vier qualifizierten Mannschaften im System „Jeder gegen Jeden“. Schon in der ersten Runde fand in einem quasi vorgezogenen Endspiel das Duell zwischen den Mannschaften vom SV Langen und dem SV Hoogstede statt. Hier siegten die Jungen aus Langen klar mit 4:0 und wurden damit Regionspokalsieger. Hinter dem Team aus Hoogstede rangierten die Mannschaften vom FC Schüttorf 09 und vom SV Concordia Emsbüren auf den Plätzen drei und vier.

Jugend 15: Das Siegerteam vom SV Langen

 

Da bei der Jugend 19 die qualifizierten Mannschaften vom SV Concordia Emsbüren und SV Vorwärts Nordhorn krankheitsbedingt absagen mussten bzw. nicht angetreten sind, kam es hier nur zu einem Endspiel zwischen dem FC Schüttorf 09 und dem ASC Grün-Weiß Wilsum. Dieses gewannen die Schüttorfer deutlich mit 4:1 gegen die Wilsumer und qualifizierten sich dadurch für den Bezirkspokal.

 

Jugend 19: Links die Schüttorfer Jungen, rechts das Team aus Wilsum, in der Mitte der Pokalspielleiter Helmut Oldeweme

 

In den Mädchenklassen waren der SC Spelle/Venhaus bei den Mädchen 15 und der SV Hoogstede bei den Mädchen 19 als jeweils einzig gemeldete Mannschaft direkt für den Bezirkspokal qualifiziert.

Während in den Damenklassen der SV Hoogstede bei den Damen A (Verbandsliga und Landesliga) und der SV Union Meppen bei den Damen C (Bezirksklasse) direkt für den Bezirkspokal qualifiziert waren, kam es bei den Damen B (Bezirksliga) sofort zu einem Endspiel zwischen den Mannschaften vom SV Hoogstede III und SV Bawinkel II. Dieses gewannen die Damen aus Hoogstede nach recht starker Gegenwehr gegen die Damen aus Bawinkel mit 4:1 und wurden damit Regionspokalsieger.

Damen B: Rechts die Siegerinnen aus Hoogstede, links die Damen aus Bawinkel, in der Mitte der Pokalspielleiter Helmut Oldeweme

 

In den Erwachsenenklassen waren aus den schon oben genannten Gründen der VFL Emslage bei den Herren A (Verbandsliga und Landesliga) und der SV Concordia Emsbüren bei den Herren B (Bezirksoberliga und Bezirksliga) direkt für den Bezirkspokal qualifiziert.

In den anderen drei Leistungsklassen wurde j der Regionspokalsieger jeweils in einem Viererturnier der qualifizierten Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ ermittelt.

Bei den Erwachsenen C (1. und 2. Bezirksklasse) kam es erst in der dritten Runde zu einem echten Endspiel zwischen den Mannschaften vom SV Union Lohne und vom TV Meppen. Hier siegten wohl auch wegen der größeren Erfahrung die Lohner Herren mit 4:1. Dritter und Vierter wurden die Teams vom SV Blau-Weiß Dörpen und vom ASC Grün-Weiß Wilsum.

Erwachsene C: Der Regionspokalsieger aus Lohne mit dem Pokalspielleiter Helmut Oldeweme

 

Auch in der Leistungsklasse Erwachsene D (Kreisliga) wurde der Regionspokalsieger erst in der letzten Runde in einem echten Endspiel zwischen den Vertretungen vom SV Vorwärts Nordhorn III und vom SV Rot-Weiß Heede ermittelt. In diesem sehr spannenden Match siegten die Nordhorner erst im entscheidenden 5. Satz des Abschlusseinzels äußerst knapp zum 4:3. Die Plätze drei und vier belegten die Mannschaften vom TTC Lähden und vom SV Concordia Emsbüren II.

Erwachsene D: Die siegreichen Nordhorner Herren

 

In der Leistungsklasse Erwachsene E (Kreisklassen) gewann die Mannschaft vom gastgebenden SV Union Meppen das Spiel um den dritten Platz gegen die Mannschaft vom SV Bawinkel IV. In einem echten Endspiel um den Turniersieg auch hier in der letzten Runde besiegte das Team vom SV Hoogstede II die Vertretung vom ASC Grün-Weiß Wilsum III mit 4:2 und erhielten bei der anschließenden Siegerehrung den Pokal aus den Händen vom Pokalspielleiter Helmut Oldeweme.

Erwachsene E: Der Regionspokalsieger aus Hoogstede

Alle Einzelergebnisse sind bei click-TT sichtbar.

Helmut Oldeweme (Pokalspielleiter)

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Nachruf auf unser Ehrenmitglied Herbert Raduschewski

Hilmar Heinrichmeyer Sonstiges 07. Januar 2026 Zugriffe: 263

Am 4. Januar 2026 verstarb im Alter von 94 Jahren mit Herbert Raduschewski das einzige Ehrenmitglied, das der Kreisverband Grafschaft Bentheim jemals hatte und das seit der Gründung des Regionsverbandes 2019 auch dessen Ehrenmitglied war. Er folgte damit seiner Ehefrau Else, die vier Monate zuvor verstorben war.

Herbert Raduschewski hat 1946 als Fünfzehnjähriger beim SV Eintracht Nordhorn mit dem Tischtennis begonnen und spielte dort bis 1966 in der 1. und 2. Mannschaft. Zwischen 1954 und 1956 leitete er auch die Tischtennis-Abteilung des ältesten Nordhorner Vereins, bevor der im letzten Jahr verstorbene Walter Maatmann diese übernahm. Nach seinem Wechsel zum SV Alemannia Blanke war der Weber und Textilmaschinenführer bei NINO dann von 1966 bis 1999 33 Jahre lang dort Abteilungsleiter und einer der Spitzenspieler des Vereins aus dem Nordhorner Süden, wobei er von 1979 bis 1981 zwei Jahre lang einen Abstecher zum gerade in die (heutige) 1. Bezirksklasse aufgestiegenen ASC Grün-Weiß 49 Wilsum gemacht hatte, ohne seinen Abteilungsleiter-Posten bei Alemannia aufzugeben. Ein Höhepunkt in seiner Punktspielkarriere war sicherlich 1994 der Wieder-Aufstieg von Alemannia Blanke in die Herren-Kreisliga, den er zusammen mit seinen drei Söhnen Ingo, Holger und Udo erreichte.

Nach dem Ende der TT-Abteilung von Alemannia Blanke versuchte er es dann noch drei Jahre lang beim SV Union Lohne und zwei Jahre bei der SpVgg. Brandlecht/Hestrup, ohne dort allerdings seine Erfüllung zu finden. Nach seinem letzten Punktspiel 2004 nahm er dann noch bis 2009 an Seniorenturnieren teil. In den letzten Jahren als aktiver Spieler war er mit Begeisterung zwischen 2001 und 2009 bei insgesamt sechs Senioren-Welt-und Europameisterschaften gestartet. Auch seinen größten Einzelerfolg errang er bei einem Seniorenturnier: 2008 wurde er Landesmeister im Senioren 75-Doppel an der Seite von Manfred Rother (MTV Wittingen).

Besonders vorbildlich war der ehrenamtliche Einsatz von Herbert Raduschewski auf Kreisebene. So war er zwischen 1967 und 2013 insgesamt knapp 40 Jahre lang Vorstandsmitglied im TT-Kreisverband Grafschaft Bentheim, anfangs als Kassenwart und seit 1983 dreißig Jahre lang als 2. Vorsitzender. Zusätzlich war er im Spielausschuss 15 Jahre lang für die sonntägliche Ergebnismeldung an die Grafschafter Nachrichten verantwortlich und hat sich darüber hinaus bei zahlreichen Gelegenheiten immer uneigennützig in den Dienst des Tischtennissports gestellt, sei es bei der Ausrichtung von Turnieren, bei den regelmäßigen Materialwartungen in der Kreissporthalle oder als Delegierter bei den Bezirks- und Verbandstagen.

Der Bezirksverband Weser-Ems und der TT-Verband Niedersachsen haben ihn mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet, und bei seinem Ausscheiden aus dem Kreisvorstand wurde er 2013 zum ersten und einzigen Ehrenmitglied des TT-Kreisverbandes ernannt.

Mit Herbert Raduschewski haben wir einen allseits beliebten Sportkameraden verloren, der sich große Verdienste um den Tischtennissport in der Grafschaft Bentheim erworben hat. Wir gedenken seiner in großer Dankbarkeit.

Herbert Raduschewskis letztes großes Turnier war die Senioren-Europameisterschaft 2009 im kroatischen Porec. Hier beim Ausflug am spielfreien Mittwoch.
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TV Meppen gewinnt das Grafschafter Vorgabeturnier wie vor drei Jahren

Hilmar Heinrichmeyer Grafschafter Vorgabeturnier 21. Dezember 2025 Zugriffe: 272

Kalenderbedingt früher als in den meisten Jahren startete das traditionelle Grafschafter Vorgabeturnier in die 27. Auflage. Dabei wurde das Turnier erstmals nicht in der Grafschaft ausgetragen, nachdem der Serien-Ausrichter SV Hoogstede um eine Turnierpause gebeten hatte. SV Blau-Weiß Dörpen war in der Halle am Dünenbad eingesprungen und machte seine Sache als Durchführer sehr gut.

Im 27köpfigen Teilnehmerfeld, das diesmal kleiner ausfiel als in den vergangenen Jahren, setzten sich am Ende die Sieger von 2022 vom TV Meppen durch. Dabei wurden Phil Gerdes und Marcel Milsch diesmal noch durch Nachwuchsspieler Bastian Rotermann verstärkt, der nach dem Ausfall seines Partners das Team seiner Vereinskameraden ergänzte.

Beim Turnier treten Aktive des Regionsverbandes Ems-Vechte in Zweiermannschaf­ten gegeneinander an. Die Konstellation (Geschlecht, Alter, Verein, Spielstärke) ist hierbei egal. Relevant für das Turnier ist der eigene Q-TTR-Wert aus dem letzten Quartal. Hieraus ergeben sich die Vorgaben der Spieler gegeneinander. Die Sätze werden nach alter Manier bis 21 gespielt, dies bedeutet, dass nach fünf Aufschlägen gewechselt wird. Die einzelnen Partien starten in der Vorrunde mit zwei Einzeln für jeden Spieler. Ein Abschlussdoppel kommt zum Tragen, wenn vorher keine Mannschaft drei Punkte erreichen konnte. Teilnahmeberechtigt waren alle Sportler, die einem Verein des Regionsverbandes Ems-Vechte angehören und eine Turnierlizenz erworben hatten.

Die Sporthalle in Dörpen bot gute Spielbedingungen an den 16 Tischen.

Die 13 Zweierteams starteten in der Vorrunde in einer Vierer- und drei Dreiergruppen, aus denen jeweils die ersten beiden Teams in die Endrunde kamen. Unter die acht Endrundenteams hatten es auch beide Mannschaften des SV Hoogstede geschafft, die diesmal die einzigen Teilnehmer aus der Grafschaft waren, nachdem die sonstigen Dauerstarter ASC Grün-Weiß 49 Wilsum, SC Union Emlichheim, TuS Neuenhaus, SpVgg. Brandlecht/Hestrup und SV Vorwärts Nordhorn diesmal nicht vertreten waren.

Gleich drei seiner fünf Teams brachte der TV Meppen ins Viertelfinale. Im Halbfinale waren noch zwei davon vertreten, von denen dann Finn Gumprich und Fynn Harmsen gegen Anna Hutmacher und Thomas Veldhoff (SV Hoogstede) mit 0:3 ausschieden. Im anderen Halbfinale kam der Vorjahresfinalist Simon Garbe (VfL Emslage) zwar zu einem Sieg über Phil Gerdes, doch sein Partner Nico Titze, der als einziger vom Durchführer SV Blau-Weiß Dörpen am Start war, unterlag beiden Meppenern, so dass Gerdes/Rotermann sich mit 3:1 ins Finale spielten.

Im Finale selbst wurden dann alle fünf Spiele benötigt, bevor um 21.22 h die Siegermannschaft feststand. Da insgesamt weniger als 17 Teams am Start waren, wurde auch die Endrunde im ungekürzten Corbillon-Cup-System gespielt, so dass alle Spieler auch hier wie in der Vorrunde ggf. zu zwei Einzeln kamen.

Diese gewann dann im Finale wie schon mehrmals zuvor Thomas Veldhoff beide (jeweils mit 2:1 Sätzen), während Anna Hutmacher gegen den jugendlichen Elan von Bastian Rotermann und das Materialspiel von Marcel Milsch kein Mittel fand. Im Schlussdoppel setzten sich Phil Gerdes und Marcel Milsch dann mit 22:20 und 23:21 denkbar knapp durch und wiederholten damit ihren Turniersieg von 2022.

Heißumkämpft war jeder Ballwechsel im entscheidenden Schlussdoppel des Finales zwischen Anna Hutmacher/Thomas Veldhoff (links) und Marcel Milsch/Phil Gerdes (rechts).

Insgesamt war der vom Regionsverband vorgegebene Termin diesmal alles andere als günstig, doch der Kalender bot diesmal keinen Freitag zwischen Weihnachten und Neujahr an, so dass in die Vorweihnachtszeit und auf einen frühen Turnierstart um 14.00 Uhr ausgewichen werden musste, was schon erwartungsgemäß zu einem kleineren Starterfeld geführt hat. Dass am Ende nur zwei Grafschafter Teams und gar nur eins aus dem Südkreis antraten, war sicherlich enttäuschend, doch lag es zumindest beim TuS Neuenhaus und Vorwärts Nordhorn an eigenen Traditionsveranstaltungen, die immer an diesem Wochenende stattfinden.

Auch im nächsten Jahr wird das Turnier kalenderbedingt nicht am Wunschtermin stattfinden können, weil es den auch 2026 nicht geben wird. Bis dahin muss der Regionsverband auch entscheiden, ob er zukünftig bei diesem Turnier weiterhin den Start von drei Spielern in einer Mannschaft zulässt. Das Regelwerk erlaubt sogar den Start von vier Spielern in einer Zweiermannschaft. Doch ob diese Regel nicht bei einem eintägigen Turnier außer Kraft gesetzt werden sollte, weil sie der größeren Mannschaft doch große Konditionsvorteile gewährt, muss sorgfältig geprüft werden. In der Vergangenheit war das nie ein Problem, weil die Dreiermannschaften, die immer nur aus der Not heraus gebildet worden waren, immer in der Vorrunde ausgeschieden waren.

Erstmals nahmen neun Spieler an der Siegerehrung teil (v. l. n. r.): Thomas Veldhoff, Anna Hutmacher (2.), Marcel Milsch, Bastian Rotermann, Phil Gerdes (1.), Finn Gumprich, Fynn Harmsen (3.) und Simon Garbe, Nico Titze (3.).

Turnierleiter Hilmar Heinrichmeyer, der diesmal erst zum dritten Mal in 27 Jahren nicht selbst mitgespielt hatte und dennoch weiterhin unangefochten an der Spitze der Dauerstarter steht, bedankte sich nach Turnierende beim durchführenden SV Blau-Weiß Dörpen mit Michael Hesselbrock an der Spitze. Sowohl die Spielbedingungen als auch die Leistungen des Durchführers ließen den Wunsch aufkommen, in der Zukunft weitere Turniere des Regionsverbandes in Dörpen durchführen zu können.

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