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Senioren-Regionsmeisterschaften 2026 erstmals in Dörpen

Hilmar Heinrichmeyer Meisterschaften 16. August 2026 Zugriffe: 3

Eine Woche nach dem Start der 11. Regionsmeisterschaften Ems-Vechte Mitte August mit der Hardbat-Klasse in Hoogstede folgt am vorletzten August-Wochenende das Turnier der Seniorenklassen für alle Aktiven der Jahrgänge 1987 und älter.

Zum zweiten Mal seit der Regionsgründung übernimmt dann Blau-Weiß Dörpen in eigener Halle die Durchführung eines Regionsturniers. Das Turnier wird am Freitag, den 21. August ab 19.00 Uhr in der Großaumturnhalle am Schulzentrum an der Schulstraße in Dörpen über die Bühne gehen. Die Senioren-Regionsmeisterschaften sind ja momentan das einzige Turnier mit einer festen Rotation durch alle vier Altkreise.

Ausgeschrieben sind im 5-Jahres-Rhythmus die Seniorenklassen von 40 bis 80 Jahren; bei den Seniorinnen gilt das für 40 bis 60 Jahre. Betroffen sind also alle Spieler der Jahrgänge 1987 und davor. Wie immer wird die Alterseinteilung bei den Senioren so errechnet, dass alle starten dürfen, die im Kalenderjahr, in dem die Rückrunde der Saison endet, mindestens 40 Jahre alt sind. Letztlich sind das also auch solche, die erst am 31.12.2027 40 Jahre alt werden. Und die sind dann bei den Regionsmeisterschaften erst gut 38,5 Jahre alt!

Gespielt wird im Einzel in der Vorrunde nach Möglichkeit in Vierergruppen und in der Endrunde mit den beiden ersten im KO-System, zusätzlich im Doppel von Anfang an im KO-System. Aus Zeitgründen wird bei diesem Turnier am Freitagabend kein Mixed gespielt. Wie bei allen Regionsmeisterschaften wird kein Startgeld erhoben.

Eventuell müssen benachbarte Altersklassen spieltechnisch zusammengelegt werden, wenn sich nicht genug Meldungen für eine eigenständige Austragung finden. In solchen Fällen wird aber die Wertung dann dennoch getrennt für die zusammengelegten Klassen vorgenommen.

Auch bei diesen Regionsmeisterschaften ist die auf Bundesebene vor zwei Jahren  eingeführte Turnierlizenz (in diesem Fall die TLSI – Turnierlizenz für den Senioren-Individualspielbetrieb) Voraussetzung für eine Teilnahme.

Wie schon erstmals im Vorjahr wird es auch diesmal nicht mehr um Pokale nur für die neuen Meister gehen, sondern um Medaillen für die ersten Drei im Einzel. Im Doppel bleibt es bei Urkunden für die Endspielteilnehmer.

Nähere Informationen über das Turnier wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender der neuen Turnierwelt an dieser Stelle: https://www.mytischtennis.de/turnierwelt/turniere/801262. Dort kann auch jeweils der aktuelle Meldungsstand in den einzelnen Klassen eingesehen werden.

Meldungen können von Spielern mit der Turnierlizenz bis zum Tag vor dem Turnier nur über myTischtennis.de abgegeben werden – die Meldemöglichkeit per Mail oder Telefon besteht nicht mehr!

Blau-Weiß Dörpen wird auch eine Kantine mit kleinen Speisen und Getränken anbieten.

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Marco Knospe bei den Hardbat-Regionsmeisterschaften wieder in beiden Finals

Hilmar Heinrichmeyer Meisterschaften 15. August 2026 Zugriffe: 7

Bei der 11. gemeinsamen Austragung der Hardbat-Klasse im Rahmen der Regionsmeisterschaften setzte sich am Freitagabend in der Hoogsteder Sporthalle der Turnierfavorit durch: Marco Knospe vom SV Vorwärts Nordhorn siegte zum drittenmal nach 2022 und 2025 in der Einzelkonkurrenz, unterlag aber an der Seite des Neuenhauser Nachwuchsspielers Kai Brzoskowski im Doppel-Finale gegen Simona Alferink und Hannes Slot (SV Hoogstede und GSV Ringe/Neugnadenfeld).

Mit zehn Startern war die Resonanz am Freitagabend genau doppelt so groß wie im Vorjahr in Neuenhaus, und das trotz erneut sehr hoher Temperaturen. Noch nie in der Vergangenheit war wie diesmal die Hälfte des Teilnehmerfeldes weiblich. Dafür sorgte natürlich auch der Austragungsort in der Regions-Hochburg des Damensports mit im Vorjahr immerhin vier Damenmannschaften.

Mit einer Änderung des Austragungsmodus wurde den hohen Temperaturen Rechnung getragen: Die Doppel-Konkurrenz wurde mit Einverständnis aller Teilnehmer und Oberschiedsrichterin Katrin Harms-Ensink nur über zwei Gewinnsätze gespielt.

In zwei Fünfergruppen starteten die zehn Spieler in die Einzel-Vorrunde. Hier gab es dann auch bereits die ersten Überraschungen, als sich der in seiner Gruppe topgesetzte Hilmar Heinrichmeyer (SV Vorwärts Nordhorn) hinter Simona Alferink (SV Hoogstede) und Silke Löcken (SV Union Meppen) nicht für das Halbfinale qualifizieren konnte, während in der anderen Gruppe Stefan Prassel vom SV Union Meppen mit Platz zwei hinter Marco Knospe den Sprung in die Endrunde schaffte.

Hier schlug Stefan Prassel dann die bis dahin ungesetzte und sehr gut mit dem Hardbat-Schläger agierende Simona Alferink mit 3:1, während im anderen Halbfinale Marco Knospe keine Mühe mit Silke Löcken hatte.

So kam es dann sowohl im Finale als auch im Spiel um Platz 3 zu Wiederholungen der Vorrundenspiele. Im Finale hatte sich Marco Knospe jetzt besser auf die Spielweise von Stefan Prassel eingestellt und siegte mit 3:0 (Vorrunde 3:1), während das Spiel um Platz 3 völlig ausgeglichen bis zum letzten Ballwechsel verlief und mit Silke Löcken die glücklichere Siegerin hatte.

Titelverteidiger Marco Knospe in der Mitte, eingerahmt vom Zweiten Stefan Prassel (links) und der Dritten Silke Löcken (rechts).

Im Doppel spielten die fünf Paare im KO-System, wobei es mit ausschließlich neu zusammengestellten Kombinationen keine wirklichen Favoriten gab. Den Doppelsieg von Marco Knospe verhinderten Simona Alferink/Hannes Slot durch ein 14:12, 11.2 im Finale, wodurch ein halber Titel beim Durchführer Hoogsteder SV blieb und der junge GSV Ringe/Neugnadenfeld zu seinem ersten Regionsmeistertitel kam.

Die Finalisten im Doppel: Links die Sieger Hannes Slot und Simona Alferink, rechts die Zweiten Kai Brzoskowski und Marco Knospe

Wie gewohnt hatte der SV Hoogstede, der für den Serien-Durchführer TuS Neuenhaus eingesprungen war, einmal mehr für gute Spielbedingungen gesorgt. Auch bei der  anschließenden Bewirtung der Teilnehmer zeigten sich die Niedergrafschafter als sehr gute Gastgeber.

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Regionsmeisterschaften 2026 starten in Hoogstede mit der Hardbat-Klasse

Hilmar Heinrichmeyer Meisterschaften 11. August 2026 Zugriffe: 28

Die 11. Regionsmeisterschaften Ems-Vechte werden am dritten und vierten August-Wochenenden ausgetragen. Den Auftakt bildet traditionsgemäß das Turnier der Hardbatklasse, bei der alle Spieler mit einheitlichen Schlägern antreten.

Erstmals hat sich der SV Hoogstede als Durchführer zur Verfügung gestellt, nachdem die Halle in Neuenhaus wegen Renovierungsarbeiten nicht zur Verfügung steht. Das Turnier wird am Freitag, den 14. August ab 19.00 Uhr in der neuen Sporthalle an der Molkereistraße in Hoogstede ausgetragen. Zwei Tage nach Ende der Schulferien ist das dann der erste Wettkampf in der neuen Spielzeit 26/27, deren erste Punktspiele drei Wochen später über die Bühne gehen werden. Dazwischen finden dann die Regionsmeisterschaften der Senioren (21.8. in Dörpen) und das Turnier der Erwachsenen und des Nachwuchses am 22./23.8. in Meppen statt.

Bei der Hardbat-Meisterschaft werden die Schläger den Spielern zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um einheitliche Noppengummischläger mit kurzen Noppen ohne Schwamm, im Volksmund Brettchen genannt. Tischtennis mit solchen Hardbat-Schlägern ist ganz anders als mit den modernen Schwammgummischlägern. Weil ein Brettchen dem Ball nur wenig Schnitt mitgeben kann, wird vieles von der Täuschung des modernen Schwammgummispiels entfernt, und die Erreichbarkeit des gegnerischen Schlages wird deutlich vergrößert. Der Vorteil des Aufschlägers wird ohne den vielen Schnitt beträchtlich verringert, desgleichen der Vorteil des Angriffsspielers. Es gibt daher im Gegensatz zum heutigen Tischtennis eine Ausgewogenheit zwischen Angriff und Abwehr. Hier spielen alle mit gleichem Material und es gewinnt der beste Spieler und nicht das beste Material. Die Freunde des Hardbat-Tischtennis glauben deshalb, dass das Hardbat-Spiel aufgrund seiner größeren Ausgewogenheit einfach mehr Spaß macht!

Der Fair-Play-Gedanke wird durch den Schlägerwechsel bei jedem Seitenwechsel noch zusätzlich unterstützt. Denn bei jedem Seitenwechsel bleibt der Schläger auf der Tischhälfte liegen, und im nächsten Satz spielt jeder Spieler mit dem Schläger, den sein Gegner im Satz zuvor benutzt hat.

Alle Spieler treten in einer Klasse an, ohne Rücksicht auf Alter oder Geschlecht. Gespielt wird im Einzel in der Vorrunde in Vierergruppen und in der Endrunde mit den beiden ersten im KO-System, zusätzlich im Doppel von Anfang an im KO-System. Wie bei allen Regionsmeisterschaften wird kein Startgeld erhoben.

Auch für Spieler, die bisher noch keine Erfahrung mit den einfachen Schlägern haben, kann die Teilnahme schon deshalb empfohlen werden, weil es neben dem vorhandenen Spaßfaktor auch ein gutes „Aufwärmtraining“ für die neue Saison ist. Um seinen TTR-Wert braucht sich niemand Gedanken zu machen, denn Hardbatturniere sind nicht TTR-relevant.

Meldungen für offizielle Turniere können nur noch über myTischtennis abgegeben werden und sind nur möglich für Spieler, die eine gültige Turnierlizenz besitzen. Wer sich die Ausschreibungsdetails anschauen will, kann das im Turnierkalender der neuen Turnierwelt unter https://www.mytischtennis.de/turnierwelt/turniere/801261 machen.

Wird es in Hoogstede eine Titelverteidigung geben? Marco Knospe (Bildmitte) strebt dieses Ziel jedenfalls an.

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Nordhorn Brettchen Open – Tischtennis mit einheitlichen Schlägern

Hilmar Heinrichmeyer offene Turniere 25. Mai 2026 Zugriffe: 492

Bereits zum 23. Mal veranstaltet der SV Vorwärts Nordhorn demnächst die Nordhorn Brettchen Open, seit Jahren das deutsche Turnier für klassisches Tischtennis. Am Samstag (30. Mai) treten in der Turnhalle der ALMA-Schule an der von-Behring-Straße die Hardbatspieler ab 14.00 Uhr in vier nach Spielstärke getrennten Turnierklassen in Vierergruppen an (bis 1200/bis 1400/bis 1600/bis 3000). Eine Unterteilung nach Geschlecht oder Alter gibt es nicht – auch die Damen und die Nachwuchsspieler werden nur nach Spielstärke eingeteilt. Am Sonntag (31. Mai) starten die Clickball-Spiele um 10.00 Uhr in den gleichen vier Turnierklassen ebenfalls in Vierergruppen im Einzel. An beiden Tagen wird sowohl Einzel als auch Doppel gespielt.

Hardbat ist Tischtennis mit einfachen Noppengummi-Schlägern ohne Schwamm, und beim Clickball wird mit Holzschlägern gespielt, die mit einer Schicht feinen Sandpapiers belegt sind. Das bedeutet: Samstag Tischtennis wie vor 70 und Sonntag wie vor 100 Jahren. Sowohl beim Hardbat als auch beim Clickball spielt die Chancengleichheit eine zentrale Rolle: Alle Schläger sind absolut identisch, und nach jedem Satzwechsel werden die Schläger getauscht. Der Fair-Play-Charakter fasziniert die Spieler – es gewinnt am Ende der beste Spieler und nicht der Spieler mit dem unberechenbarsten Material. Deshalb darf auch kein Spieler mit seinem eigenen Schläger spielen.

Absolut identische Noppengummischläger liegen vor Turnierbeginn auf dem Tisch und wechseln dann nicht mehr die Netzseite: Das ist Fair Play beim Brettchen-Tischtennis!

Das Turnier ist insbesondere auch für Tischtennisspieler gedacht, die noch nie zuvor Hardbat-Tischtennis oder Clickball gespielt haben und sich diesen besonderen Spaß nicht entgehen lassen wollen. Alles weitere kann im Internet unter www.hardbat-tischtennis.de nachgelesen werden. Meldungen können bis Donnerstag (28.05.) über die neue Turnierwelt erfolgen: https://www.mytischtennis.de/turnierwelt/turniere/763180: Nachmeldungen am Turniertag werden ebenfalls angenommen.

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