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Vorschau auf die Tischtennis-Regionsmeisterschaften

Georg Bruns Meisterschaften 26. August 2020 Zugriffe: 3840

Im Tischtennis-Sport finden nach der coronabedingten Zwangspause erstmals wieder Wettkämpfe statt, allerdings unter eingeschränkten Bedingungen. An diesem Wochenende werden auf breiter Ebene die fünften Regionsmeisterschaften der Kreise Emsland und der Grafschaft Bentheim ausgetragen. Ausrichter sind der Hoogsteder SV und Union Meppen.

 

Am Freitag, dem 28. August, führt der Hoogsteder SV ab 19.00 in der Turnhalle in der Molkereistraße die Titelkämpfe der Seniorenklassen durch. Für die Ausrichtung ist das Turnierleiterteam des Regionsverbandes zuständig. ( https://ttvn.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/tournamentCalendarDetail?tournament=424313&federation=TTVN )

Am kommenden Samstag beginnen die Titelkämpfe im Nachwuchsbereich um 12 Uhr in der Sporthalle der Anne-Frank-Schule am Stadtforst in Meppen mit den Altersklassen der Jugend II (bis 15 Jahre) und Jugend IV (bis 11 Jahre). Ab 15 Uhr spielen in den sogenannten Königsklassen die Damen und Herren I (jeweils offen ausgeschrieben), auch Jugendliche sind startberechtigt. Der Ranglistenwert ist dagegen ausschlaggebend für die Teilnahmeberechtigung in der Konkurrenz der Herren III, die parallel ausgetragen wird.

In gleicher Halle werden die Meisterschaften am Sonntag um 10 Uhr mit der Altersstufe der Jugend III (bis 13 Jahre) fortgesetzt. Um 11 Uhr starten die Jugendkonkurrenz I (bis 18 Jahre) und die Leistungsklasse Herren II. ( https://ttvn.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/tournamentCalendarDetail?tournament=424312&federation=TTVN )

Aufgrund der COVID-19-Pandemie werden keine Doppel- und Mixedkonkurrenzen ausgetragen, außerdem sind die Verpflegungsangebote der Kantine eingeschränkt.

Es wird kein Startgeld erhoben, Meldungen können online erfolgen  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ). Nachmeldungen sind auch am Turniertage vor Ort bis 30 Minuten vor ausgewiesenem Start der Konkurrenz möglich.

Ziel für alle Aktiven ist mit dem Sprung auf das Siegerpodest auch die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaften.

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5. Hardbat (Brettchen) - Regionsmeisterschaft 2020/2021 / Erster Hardbat-Titel für Volkmar Heinrichmeyer bei der Tischtennis-Regionsmeisterschaft

Hilmar Heinrichmeyer Meisterschaften 24. August 2020 Zugriffe: 4180

Erstmals nach der coronabedingten Wettkampfpause trug der Tischtennis-Regionsverband Ems-Vechte am Freitagabend in Neuenhaus wieder ein offizielles Turnier aus. Bei der 5. Hardbat-Regionsmeisterschaft schaffte Volkmar Heinrichmeyer vom SV Vorwärts Nordhorn im Finale die Revanche für mehrere in den Vorjahren erlittene Niederlagen gegen den Seriensieger und hohen Favoriten Detlef Barchanowitz vom FC Schüttorf 09.

Erneut wurde bei diesem Turnier mit einheitlichen Noppengummi-Belägen ohne Schwamm gespielt, wobei jedoch im Gegensatz zum Vorjahr auf den Schlägertausch nach jedem Satz verzichtet wurde, da aus Infektionsschutzgründen bei diesem Turnier auch auf den Seitenwechsel verzichtet wurde und somit jeder Spieler sein Einzel an der Tischhälfte beendete, an der er es auch begonnen hatte. Ohnehin wurde diesmal vorsichtshalber auch auf die Doppelkonkurrenz verzichtet. Die 16 Starter aber waren froh, dass sie überhaupt mal wieder einen Wettkampf austragen konnten, nachdem ja im März das Regionsranglistenturnier und im April die Nordhorn Brettchen Open abgesagt werden mussten.

In den vier Vorrundengruppen gab es wenig Überraschungen, zumal auch das Aus von Jörg Knospe (SV Vorwärts Nordhorn) in der stärksten Gruppe und das von Reinhold Nüsse (SpVgg. Brandlecht/Hestrup), der nach Krankheitspause noch nicht wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat, für Insider nicht als solche bezeichnet werden können. Im Viertelfinale setzten sich dann mit Detlef Barchanowitz, Marco Knospe, Fabian Veldboer (beide Vorwärts Nordhorn) und Volkmar Heinrichmeyer die Favoriten durch, womit dann auch fast alle Finalteilnehmer der vergangenen vier Jahre im Halbfinale standen.

Dort brauchten Barchanowitz gegen Knospe vier und Heinrichmeyer gegen Veldboer drei hartumkämpfe Sätze, um ins Finale zu kommen, was damit eine Neuauflage der Finals von 2016 und 2017 an gleicher Stelle war. Mit dem Gewinn des ersten Satzes für Barchanowitz lief es eigentlich wie immer, doch dann ließ der vierfache Sieger der letzten fünf Jahre nach und ermöglichte dem Nordhorner die nicht erwartete Revanche. Volkmar Heinrichmeyer kam damit völlig überraschend zu seinem ersten Einzel-Hardbattitel, während sich Fabian Veldboer gegen Marco Knospe im kleinen Finale den 3. Platz sicherte.

Turnierleiter Michael Wolf (SV Langen) konnte zu diesem Turnier, für das der TuS Neuenhaus wie gewohnt gute Spielbedingungen geschaffen hatte, auch sechs emsländische Spieler begrüßen, von denen Thomas Beel und Christoph Matthe (beide SC Spelle-Venhaus) immerhin bis ins Viertelfinale vorgedrungen waren.

Nicht auf einem Treppchen, sondern mit dem gebotenen Abstand auf gleicher Höhe präsentierten sich nach der Siegerehrung die ersten Drei der Hardbat-Regionsmeisterschaft Ems-Vechte: (v. l. n. r.) Detlef Barchanowitz, Volkmar Heinrichmeyer, Fabian Veldboer.

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Antonia Joachimmeyer hielt lange mit: Tischtennis-Landesmeisterschaften - Aus für Finja Hasters im Achtelfinale

Georg Bruns Meisterschaften 08. März 2020 Zugriffe: 4245

Hannover 96 und der TuS Celle stellten bei den vom MTV Bledeln ausgerichteten Tischtennis-Landesmeisterschaften die Turniersieger.  

 

In der Gruppenphase konnte Antonia Joachimmeyer (SV Bawinkel) zwar nichts gegen Maria Shiiba (Hannover 96) ausrichten, hielt sich aber jeweils in drei schnellen Sätzen an Franziska Händel (Todtglüsinger SV) und Petra Ziesenis (MTV Bledeln) schadlos. Im Achtelfinale trat die Emsländerin nochmals dominant auf und schaltete Nina Shiiba (Hannover 96) mühelos mit 3:0 aus. In der nächsten Runde war dann jedoch Endstation, Julia Samira Stranz (RSV Braunschweig) erwies sich als eine zu hohe Hürde. Damit belegte die gerade 16 Jahre alt gewordene Bawinkelerin einen respektablen fünften Platz in der Gesamtwertung.

Eine Runde zuvor war bereits die frühere Meppenerin Finja Hasters gestrauchelt, die für den Zweitligisten MTV Tostedt startet. Mit 0:3 musste sie die Überlegenheit von Maria Shiiba (Hannover 96) anerkennen. Diese wiederum musste sich später im Finale ihrer Clubkameradin Caroline Hajok in drei Sätzen beugen.

In der Herrenkonkurrenz siegte Tobias Hippler (TuS Celle) vor seinem Mannschaftskameraden Jannik Xu.

(Bruns-Foto) Auf Rang fünf in Niedersachsen: Antonia Joachimmeyer (SV Bawinkel).

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Mit Kira Kösters erstmals eine Dame beim Emsländischen Nostalgiecup vorne

Hilmar Heinrichmeyer Emsländischer Nostalgie-Cup 16. April 2026 Zugriffe: 176

Mit 16 Teilnehmern wurde beim 8. Emsländischen Nostalgiecup am Freitagabend in Haselünne die erhoffte Resonanz deutlich unterschritten. Die Konkurrenz zu den zahlreichen Punktspielen in der Endphase der Saison war zu groß. Sportlich kamen die 16 Starter dennoch voll auf ihre Kosten: Die drei Klassen wurden kurzerhand spieltechnisch in einer 16er-Gruppe im Schweizer System ausgetragen.

Gruppenbild mit Dame: Die Teilnehmer am 8. Emsländischen Nostalgiecup stellten sich nach Turnierende noch zum Gruppenfoto.

 

Die sieben Starter aus Klasse 1, sechs aus Klasse 2 und drei aus Klasse 3 spielten dadurch in der großen Klasse – vor allem am Anfang – auch klassenübergreifend, doch schnell ergaben sich für die nachfolgenden Runden Spiele zwischen etwa gleichstarken Akteuren. Aus der ermittelten Reihenfolge der 16 Spieler wurden am Ende die besten drei der drei Klassen jeweils mit den Urkunden ausgezeichnet.

Immerhin schafften es drei Spieler aus der Klasse 2 (bis 1450 TTR-Punkte), in die Phalanx der sieben aus Klasse 1 einzudringen und einen Platz unter den ersten zehn im Gesamtklassement zu belegen. Allen voran Alexander Kurzok (VfB Lingen), der nur zwei Spiele verlor und als Sechster insgesamt Turniersieger der Klasse 2 wurde. Auch Wolfgang Böle (Haselünner SV) und Werner Meer (SV Union Lohne) platzierten sich noch vor dem Siebten aus Klasse 1 und kamen somit bei jeweils 3:3 Spielen auf die Ränge 2 und 3 von Klasse 2.

Die ersten 3 der Erwachsenen 2: (v. l. n. r.) Wolfgang Böle, Alexander Kurzok, Werner Meer

 

An der Spitze von Klasse 1 gab es nichts Neues. Zum dritten Mal in Folge setzte sich Arno Korte vom Gastgeber SV Haselünne durch und gab bei seinen sechs Siegen nur drei Sätze ab. Christian Defée aus dem Seniorenteam des FC Schüttorf 09 hingegen kam bei seinem ersten Turnierstart überhaupt nicht gut weg und stand nach vier Runden nur auf dem 7. Platz. Durch zwei Siege in Folge schaffte er es immerhin noch auf Platz 2, während Jonas Saalfeld (SV Bawinkel) während des gesamten Turnieres im vorderen Feld lag und am Ende knapp auf Platz 3 landete. Noch knapper dahinter wurde Niko Korte Vierter, der vor der letzten Runde noch Chancen auf Platz 1 hatte.

Einzel der Erwachsenen 1: (v. l. n. r.) Christian Defée, Arno Korte, Jonas Saalfeld

 

Die drei Starter der Klasse 3 (bis 1250 TTR-Punkte) fanden sich am Ende erwartungsgemäß auch am Ende des Gesamtfeldes wieder. Allerdings setzte sich nicht der Favorit Michael Dycker (SG Gauerbach) durch, sondern mit Kira Kösters die einzige Dame im Feld, die zusammen mit Alexander Kurzok somit für einen Doppelerfolg des VfB Lingen sorgte. Martin Grönniger vom SV Union Meppen lief auf Rang 3 ein.

Die Siegerin der Erwachsenen 3 in der Mitte: Kira Kösters. Links der Zweite Michael Dycker, rechts der Dritte Martin Grönniger.

 

Aufgrund der geringen Resonanz wurden nur zwei Doppelkonkurrenzen ausgetragen. In beiden gingen je drei Paare an den Start, nachdem einige Spieler zu später Stunde auf den Start im Doppel verzichtet hatten. Im System „Jeder gegen Jeden“ blieben Christian Defée/Robert Rühlmann aus dem mittleren Paarkreuz des Landesligateams des SV Bawinkel ohne Satzverlust und verwiesen Andreas Heunisch/Holger Müller (VfB Lingen/SV Haselünne) auf Rang 2.

Im Erwachsenen 2-Doppel links die beiden Zweiten, Holger Müller und Andreas Heunisch, rechts die Sieger Robert Rühlmann und Christian Defée.

 

In der anderen Doppelkonkurrenz ließen Alexander Kurzok/Michael Dycker nichts anbrennen und gewannen beide Spiele in zwei Sätzen. Eduard Hensel (SG Freren) kam an der Seite von Kira Kösters auf Platz 2.

Erwachsenen-Doppel 2: (v. l. n. r.) Kira Kösters, Eduard Hensel, Alexander Kurzok, Michael Dycker.

 

Noch während des Turniers wurden die Konsequenzen aus der geringen Resonanz dieses Jahres gezogen. Im nächsten Jahr wird das Turnier am Freitag nach dem letzten Spieltag der Rückrunde ausgetragen werden, um den Punktspielen aus dem Weg zu gehen. Das ist dann der 23. April 2027.

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Beim Nostalgiecup in Haselünne geht es nicht bis elf, sondern bis 21

Hilmar Heinrichmeyer Emsländischer Nostalgie-Cup 20. März 2026 Zugriffe: 291

Mit dem 8. Emsländischen Nostalgiecup wird in drei Wochen in Haselünne ein Turnier angeboten, das zuletzt sehr viel Zulauf hatte. Dabei werden am Freitag, dem 10. April ab 19.00 Uhr in der Turnhalle am Hallenbad an zwölf Tischen drei Klassen angeboten, deren oberste offen ist, während die beiden anderen bis 1450 bzw. bis 1250 TTR-Punkte ausgeschrieben sind.

Nostalgisch ist bei diesem Turnier insbesondere die Satzlänge bis 21. Es wird also so gespielt wie bis Juli 2001 überall auf der Welt, und zwar mit zwei Gewinnsätzen bis 21 und Aufschlagwechsel jeweils nach fünf Bällen – die Älteren werden sich noch erinnern …

Das Turnier ist offen für alle Spieler – Damen und Herren - aus dem Regionsverband Ems-Vechte, wobei auch Nachwuchsspieler zugelassen sind. Da es sich um ein Regionsturnier handelt, wird kein Startgeld verlangt.

Beim Austragungssystem wird im Einzel mit dem Schweizer System der Modus der sehr beliebten Race-Turniere angewendet.. Es handelt sich um eine Variante des Systems „Jeder gegen Jeden“, wobei jeder Spieler genau sechs Einzel spielt. Die Paarungen werden computergestützt so gewählt, dass im Laufe des Turniers jeder Spieler in Abhängigkeit von seinen Ergebnissen gegen immer gleich stärkere Gegner spielt. In der letzten Runde spielen also sowohl die Spieler mit den bis dahin meisten Siegen gegeneinander als auch die mit den wenigsten Siegen. Der Vorteil ist, dass anschließend eine exakte Reihenfolge von 1 bis 16 ermittelt worden ist und trotzdem nicht jeder gegen jeden spielen musste.

In den drei an- und abschließenden Doppelwettbewerben wird im KO-System gespielt.

Während die Spieler aufgrund ihrer Q-TTR-Werte vom 11.02.2026 in die drei Klassen eingeteilt werden, ist das Turnier jedoch nicht TTR-relevant. Das bedeutet, dass die Ergebnisse nicht in die andro-Rangliste einfließen, weil eben „nicht ganz“ nach den internationalen Regeln gespielt wird.

Nähere Informationen wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender von myTischtennis an dieser Stelle: www.mytischtennis.de/click-tt/TTVN/turnier/768680?origin=turnierkalender

Meldungen können bis zum 08.04. über myTischtennis.de abgegeben werden. Wie bei allen Turnieren ist eine Turnierlizenz Voraussetzung. Es sei noch darauf hingewiesen, dass es auch in diesem Jahr wieder Teilnehmer-Obergrenzen gibt. In jeder Klasse werden maximal 16 Meldungen zugelassen, und insgesamt dürfen maximal 36 Spieler in allen drei Klassen starten – andernfalls würde das Turnier zu lange dauern.

Der SV Haselünne wird auch wieder eine Kantine einrichten, so dass kleine Speisen und Getränke angeboten werden.

Können die drei Ersten des Vorjahres auch diesmal wieder ganz vorne landen? Niko Korte, Arno Korte und Thomas Beel werden es versuchen!
  1. Beim Nostalgiecup in Haselünne geht es nicht bis elf, sondern bis 21
  2. Zwei Haselünner Doppelsiege beim 6. Emsländischen Nostalgiecup
  3. Beim Nostalgiecup in Haselünne geht es nicht bis elf, sondern bis 21
  4. Stefan Prassel gewinnt beim Nostalgiecup in Haselünne als einziger zwei Titel
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