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Grundschule Gauerbach nicht zu schlagen / 11. Auflage des Rundlauf-Team-Cups in Lingen

Andreas Heunisch Rundlauf-Team-Cup 05. Juni 2023 Zugriffe: 2224

11 Schulen traten am 18. April an, um die begehrte Siegertrophäe, den personalisierten Mini-Tisch, zu erringen. Dank der erneuten Unterstützung des Franziskusgymnasiums konnten die Siegerteams der 3. und 4. Klassen der teilnehmenden Grundschulen ein spannendes Turnier erleben.

Spannende Vorrundenspiele der 8 Teams der Jahrgangsstufe 3 und 11 Teams der 4. Klassen im Rundlaufwettbewerb, viel Spaß mit dem TTVN-Schnuppermobil und dem TT-Sportabzeichen kennzeichneten die ersten 90 Minuten des Wettbewerbs. Nach teilweise sehr knappen Entscheidungen und spannenden Halbfinalspielen standen im Finale der Klasse 3 das „Dream Team“ der GS Gauerbach dem „Team 1“ der Overbergschule gegenüber. Das „Dream Team“ war im Endspiel deutlich überlegen und siegte 3:0. Das Spiel um den 3. Platz konnten „Die deutschen Gangster“ der Regenbogenschule Bawinkel für sich entscheiden, die „Megaflummies“ aus Handrup hatten das Nachsehen.

Die Teams 2. Team 1 (Overbergschule) 1. Dream Team (GS Gauerbach), und 3. Die deutschen Gangster (GS Bawinkel, v.l.n.r.).

Im Endspiel der Klasse 4 standen sich mit den Teams „Die wilden Kerle“ aus Altenlingen und den „TT-Kings“ der Grundschule Gauerbach zwei Schulen gegenüber, die bereits mehrfach den Titel erringen konnten. „Die wilden Kerle“ wollten gerne ihren Sieg des Vorjahres aus der 3. Klasse wiederholen, doch die Grundschule Gauerbach war an diesem Tag einfach nicht zu schlagen. Mit einem deutlichen 3:0 sicherten auch die „TT-Kings“ den Titel für Gauerbach. Die Handruper „TT-Eulen“ sicherten sich den 3. Platz vor den „Feuerteufeln“ der Carl-Orff-Schule.

Die Teams 2. Die wilden Kerle (GS Altenlingen), 1. TT-Kings (GS Gauerbach) und 4. Feuerteufel (Carl-Orff-Schule, die Handruper Mannschaft musste aufgrund des Busses leider vor der Siegerehrung abfahren)

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch eine 9. Klasse des Franziskusgymnasiums, das Orga-Team des TTVN unter der Führung von Udo Sialino und den Vorsitzenden des TT-Regionsverbands Ems-Vechte Andreas Heunisch.

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Laxtens Tischtennis-Senioren Dritter der Niedersachsenliga

Helmut Oldeweme Punktspiele 17. Mai 2023 Zugriffe: 2129
Beim Abschluss der Punktspielserie mit dem 2. Blockspieltag in Laxten kämpften sechs Mannschaften um die Fahrkarte zu den Deutschen Meisterschaften. 
Erwartungsgemäß siegte der hohe Favorit TV Friedeburg, der die insgesamt stärksten Spieler aufbieten konnte. 
Gastgeber Olympia Laxten siegte im ersten Spiel gegen TTG Holtriem  denkbar knapp mit 6:4, da beim Stand von 4:4 Gerd Gerdes aus Lorup und das Laxtener Urgestein Claus Hartdegen in äußerst umkämpften Spielen jeweils im 5. Satz Nervenstärke bewiesen und diesen knapp für sich entscheiden konnten. 
Im abschließenden Spiel gegen den schon als Meister fest stehenden TV Friedeburg kam es zu den Top-Spielen zwischen den bis dahin in der ganzen Saison ungeschlagenen Rainer Klaßen auf Laxtener Seite sowie dem ehemaligen Erstligaspieler Jochen Lang und dem amtierenden Niedersachsenmeister der Senioren 50 Marco Vester aus Friedeburg. 
Rainer Klaßen, der nur noch auf Kreisebene in Werlte spielt, zeigte wie schon in allen vorherigen Einzeln eine starke Leistung, musste sich aber im fünften Satz Jochen Lang und nach vier spannenden Sätzen auch Marco Vester geschlagen geben. 
Auch der jetzige Nordhorner Bezirksoberligaspieler Gerd Heinrich zeigte gegen Jochen Lang in drei knappen Sätzen eine starke Vorstellung und erinnerte eindrucksvoll phasenweise an die Regionalliga-Zeit der Laxtener vor mehr als 30 Jahren. 
Letztendlich siegte der TV Friedeburg überdeutlich mit 10:0 und da an den Nebentischen die SF Oesede, die die Laxtener eine Woche vorher noch mit 6:4 besiegt hatten, nach einem 2:5 Rückstand noch ein 5:5 gegen RSV Hannover schafften, behielten diese durch das bessere Spielverhältnis äußerst knapp die Oberhand vor den aufopferungsvoll kämpfenden Laxtenern, die damit den 3. Platz in der Niedersachsenliga belegten. 
Sowohl für den Verein Olympia Laxten als auch für die Region Ems-Vechte, aber auch für den Bezirk Weser-Ems ist dieses eine sehr erfreuliche Platzierung, zumal ja auch der TV Friedeburg und die SF Oesede dem Bezirksverband Weser-Ems angehören.
 
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Platz 5 bei der Deutschen Meisterschaft für Sandra Gornig im Seniorinnen 40-Doppel

Hilmar Heinrichmeyer Meisterschaften 15. Mai 2023 Zugriffe: 1814

Mit Sandra Gornig vom ASV Altenlingen mischte bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Ahrensburg auch eine Starterin aus Ems-Vechte im Feld der 24 besten deutschen Seniorinnen 40 mit. Wenn es erwartungsgemäß für die Lingenerin bei ihrem ersten Start auf dieser Ebene nicht aufs Treppchen gereicht hat, war sie im Hamburger Norden dennoch nicht chancenlos.

In ihrer Einzel-Vorrundengruppe steigerte sich die Kreisligaspielerin aus Altenlingen von Spiel zu Spiel. Nach einem chancenlosen 0:3 gegen die Hamburgerin Tineke Ladmia (Niendorfer TSV) kam sie danach gegen Julia Minor (VfL Nastätten) schon deutlich besser zurecht und konnte den dritten Satz immerhin mit 12:10 für sich entscheiden, musste allerdings gegen die in der Jugendzeit zur deutschen Spitze gehörende Spielerin aus dem Rheinland letztlich mit 1:3 doch gratulieren. Zum Abschluss folgte dann gegen Karin Redeker vom ostwestfälischen TTC GW Daseburg ein klarer 3:1-Sieg, mit dem Sandra Gornig zeigte, dass sie auch auf dieser Ebene konkrrenzfähig ist.

Das gilt auch für das Doppel, wo sie zusammen mit der niedersächsischen Nr. 1 Jennifer Hoffmann (SV Vollbüttel) startete. Melanie Stiegler/Stefan Hildebrandt waren beim 6:11, 5:11 und 5:11 chancenlos, bevor dann das Lospech den weg der beiden Niedersächsinnen beendete. Immerhin gelang ihnen im Viertelfinale gegen die späteren Siegerinnen Sonja Roggenhofer/Linda Cerkuz (TV 1881 Bieber/GSV Fröndenberg) ein Satzgewinn, bevor das Ausscheiden und damit der 5. Platz feststand. Sonja Roggenhofer, die auch im Einzel den Titel wie im Vorjahr gewann, hatte früher als Spielerin des TuS Glane unter ihrem Mädchennamen Busemann auch des öfteren bei Turnieren in der Region aufgeschlagen.

Lediglich im Mixed-Wettbewerb blieb Sandra Gornig ohne Sieg. Allerdings wehrte sie sich an der Seite von Malte Plache (Oldenburger TB) nach Kräften, konnte aber die 2:3-Niederlage im Auftaktspiel gegen die eingespielten Hessen Jeanette Möcks/Sascha Groß (beide SG Rodheim) nicht verhindern.

Dennoch kann Sandra Gornig mit ihrem ersten Start auf nationaler Ebene durchaus zufrieden sein, zumal sie nach der Landesmeisterschaft auch noch mit einer Fußverletzung zu kämpfen hatte.

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Stefan Prassel gewinnt beim Nostalgiecup in Haselünne als einziger zwei Titel

Hilmar Heinrichmeyer Emsländischer Nostalgie-Cup 26. April 2023 Zugriffe: 2047

Der 5. emsländische Nostalgiecup ist am Freitagabend mit einer neuen Rekord-Teilnehmerzahl zu Ende gegangen. Erstmals wurden drei Turnierklassen ausgetragen, in denen in Summe 30 Spieler gestartet sind und damit die alte Rekordmarke von der zweiten Durchführung 2016 übertrafen. Stefan Prassel vom SV Union Meppen gewann in der Herren III-Klasse Einzel und Doppel, während die beiden anderen Einzeltitel an Simon Garbe (SG Walchum/Hasselbrock/Herren II) und Nachwuchsspieler Lars Hoffschröer (SV Olympia Laxten/Herren I) fielen.

Die sechs Starter bei den Herren I trugen ihre Einzel und Doppel bei der alten Satzlänge bis 21 im Modus Jeder gegen Jeden aus. Bereits in der ersten Runde fiel eine Vorentscheidung, als Lars Hoffschröer gegen Robert Rühlmann (SV Bawinkel) mit 2:1 gewann. Später unterlag Rühlmann dann noch dem Lokalmatador Adrian Luba vom SV Haselünne, so dass dieser auf den 2. Platz hinter dem ersten Nachwuchsspieler kam, der den emsländischen Nostalgiecup gewann. Der Sieger war noch gar nicht geboren, als überall auf der Welt noch bis 21 gespielt wurde.

Im Doppel überraschten die beiden Haselünner Adrian Luba und Dauerstarter Wolfgang Böle, der als einziger an allen bisherigen Nostalgie-Cups teilgenommen hat, die etwas favorisierte Paarung Hoffschröer/Rühlmann im Finale mit 21:14 im dritten Satz und sorgten somit für einen Sieg des Durchführers SV Haselünne, der an den 12 Tischen gute Spielbedingungen geschaffen hatte.

Die Finalteilnehmer im Herren I-Doppel: links die Sieger Adrian Luba und Wolfgang Böle, rechts die Zweiten Robert Rühlmann und sein Partner und Einzelsieger Lars Hoffschröer.

Die 16 Starter im größten Feld des Tages - Herren II (bis 1450 TTR-Punkte) – spielten im Schweizer System über sechs Runden, wobei drei Spieler mit 5:1 Siegen abschnitten. Der Sieg für Simon Garbe ergab sich bei diesem Modus dadurch, dass er im Laufe des Turniers gegen erfolgreichere Gegner spielen musste als die Zweit- und Drittplatzierten Krystof Musial (Haselünner SV) und Sven Goreglad (SC Spelle-Venhaus). Die einzige Dame im Feld, Maria Garbe vom SV Raspo Lathen, kam hier mit 3:3 Siegen auf Rang 11.

Im Herren II-Doppel blieb es bis zum Schluss spannend. Letzlich setzte sich die Speller Paarung Sven Goreglad/Rainer Baltes mit 21:18 im dritten Satz gegen die beiden Haselünner Ulrich Krause/Jerzy Luba durch.

Vertreter der beiden teilnehmerstärksten Vereine machten das Finale im Herren II-Doppel unter sich aus. Links die Sieger Sven Goreglad und Reiner Baltes vom SV Spelle-Venhaus, rechts die Zweiten Ulrich Krause und Jerzy Luba vom SV Haselünne.

Am meisten spielen mussten die Herren III (bis 1250 TTR-Punkte). Die acht Starter spielten Jeder gegen Jeden, wobei sich eine klare Rangliste ergab, bei der am Ende jeder nachfolgende Spieler genau einen Sieg weniger auf dem Konto hatte als der vor ihm Platzierte. Drei Sätze, aber kein Spiel gab dabei Stefan Prassel vom SV Union Meppen ab, womit er die beiden Speller Klaus-Peter Oben-Stintenberg und Andreas Wilmer auf die Plätze verwies.

Ihr achtes und neuntes Spiel des Tages trugen die Spieler der untersten Klasse dann im Doppel aus. Hier brauchten Stefan Prassel/Frank Segeler (SG Freren) zwar jeweils einen dritten Satz, den sie jedoch jeweils sicher gewannen. Auch hier fiel der 2. Platz an den SC Spelle-Venhaus, der das größte Teilnehmerfeld in Haselünne stellte und mit Ansgar Brink/Klaus-Peter Oben-Stintenberg im Finale unterlag.

Das letzte Spiel des Turniers war das Herren III-Doppel-Finale. Es gewannen nach Mitternacht Stefan Prassel und Frank Segeler (links) gegen Klaus-Peter Oben-Stintenberg und Ansgar Brink.

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