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Hauptturnier der Regionsmeisterschaften diesmal wieder in Nordhorn

Zwei Wochen nach dem Start der 10. Regionsmeisterschaften Ems-Vechte mit der Hardbat-Klasse in Neuenhaus und eine Woche nach den Senioren-Regionsmeisterschaften in Laxten folgen am letzten August-Wochenende die restlichen Klassen. Den Abschluss der Regionsmeisterschaften bildet das Turnier der Nachwuchs- und Erwachsenenklassen am Samstag und Sonntag, das traditionsgemäß alle zwei Jahre in Nordhorn ausgetragen wird.

Dazu heißen die drei gemeinsamen Durchführer FC Schüttorf 09, SV Vorwärts Nordhorn und PingPongParkinson Deutschland alle Spieler der Region am 30. und 31. August in der Kreissporthalle 1 in Nordhorn an 24 Tischen herzlich willkommen.

Ausgeschrieben sind bei den Erwachsenen vier und beim Nachwuchs acht Klassen, die jeweils Einzel in Vierergruppen und Doppel im KO-System spielen. Zusätzlich kommt am Samstagnachmittag eine gemeinsame Mixed-Konkurrenz für alle zur Austragung.

Den Start machen am Samstag um 12.00 Uhr die Jugend und die Mädchen bis 15 und bis 11. Die beiden Hauptklassen Erwachsene I und Damen folgen dann um 15.00 Uhr, gemeinsam mit der untersten Klasse Erwachsene III bis QTTR-Wert 1300.

Am Sonntag beginnen um 10.00 Uhr die Jugend und Mädchen bis 13, während um 11.00 Uhr mit den Jugend und Mädchen bis 19 die ältesten Nachwuchsklassen starten. Dann geht es auch für die einzige Erwachsenenklasse am Sonntag los, die Klasse II bis QTTR-Wert 1500.

Erneut gibt es wieder viele Doppelstartmöglichkeiten, damit interessierte Turnierspieler an beiden Tagen starten können. Letztlich dürfen alle mit einem Q-TTR-Wert von 1500 oder tiefer an beiden Tagen antreten.

Die entscheidende Neuerung ist in diesem Jahr, dass es keine Herren- und keine Jungen-Klassen mehr gibt, die ja in der Vergangenheit ausschießlich den männlichen Akteuren vorbehalten waren. Der DTTB hat sein Regelwerk geändert, und somit gibt es seit dieser Saison in ganz Tischtennis-Deutschland nur noch den „offenen Spielbetrieb“ und den „weiblichen Spielbetrieb“. Am offenen Spielbetrieb, hier also in den Klassen der Erwachsenen und der Jugend, dürfen nun alle Spieler – unabhängig ihres Geschlechts – starten, also insbesondere auch die weiblichen Akteure. Allerdings dürfen alle Teilnehmer pro Tag nur in einem Spielbetrieb starten. Aber die Damen dürfen jetzt zum Beispiel am Samstag im weiblichen Spielbetrieb bei den Damen und am Sonntag im offenen Spielbetrieb bei den Erwachsenen II (früher: Herren II) starten, was ihnen in der Vergangenheit verwehrt war. Oder ein Mädchen 15 spielt am Samstag bei den Mädchen 15 und am Sonntag bei der Jugend 19.

Die im letzten Jahr eingeführte Turnierlizenz gilt natürlich weiterhin. Deshalb müssen alle Starter entweder eine Turnierlizenz oder eine Veranstaltungslizenz besitzen, wenn sie an den Regionsmeisterschaften teilnehmen wollen. Mittlerweile haben 157 Erwachsene aus der Region und alle Nachwuchsspieler eine Turnierlizenz, so dass das für die meisten kein Problem mehr darstellen sollte.

Wie bei allen Regionsmeisterschaften wird kein Startgeld erhoben.

Nähere Informationen wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender von click-TT an dieser Stelle: https://ttvn.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/tournamentCalendarDetail?tournament=698422&federation=TTVN . Dort kann auch jeweils der aktuelle Meldungsstand in den einzelnen Klassen eingesehen werden.

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Marco Knospe mit Doppelsieg bei den Hardbat-Regionsmeisterschaften

Bei der 10. gemeinsamen Austragung der Hardbat-Klasse im Rahmen der Regionsmeisterschaften setzte sich am Freitagabend in der Neuenhauser Hermann-Lankhorst-Sporthalle der Turnierfavorit durch: Marco Knospe vom SV Vorwärts Nordhorn siegte zum zweitenmal nach 2022 in der Einzelkonkurrenz und gewann zusammen mit seinem Vereinskameraden Hilmar Heinrichmeyer auch das Doppel.

Mit acht Startern – von denen drei mangels Turnierlizenz außer Konkurrenz starteten - war die Resonanz am Freitagabend zwar genauso groß wie im Vorjahr, doch konnte aufgrund der hohen Temperaturen in der abgelaufenen Woche nicht an die deutlich höheren Zahlen der Vorjahre angeknüpft werden.

Sowohl die fünf Starter mit Turnierlizenz als auch die drei anderen spielten im Einzel untereinander „Jeder gegen Jeden“. Seinen knappsten Sieg erreichte Marco Knospe bereits in der ersten Runde im Vereinsduell gegen seinen Doppelpartner, bei dem er sich mit 3:1 Sätzen durchsetzte, die alle mit zwei Punkten Unterschied endeten. Hardbat-Routinier Heinrichmeyer konnte dann in der zweiten Runde gegen Hardbat-Neuling Andreas Heunisch (VfB Lingen) eine 2:0-Satzführung nicht zum Sieg nutzen, nachdem sein Gegner sich immer besser an den für ihn ungewohnten Schläger gewöhnt hatte und im 5. Satz klar gewann. In der fünften Runde kam es dann zwischen den beiden bis dahin ungeschlagenen Knospe und Heunisch zu einem echten Finale, in dem der Nordhorner nur den zweiten Satz verlor und somit ungeschlagen zum zweiten Titelgewinn kam. Holger Aarnink vom Durchführer TuS Neuenhaus verlor nur gegen die beiden Ersten und lief auf dem 3. Platz ein.

In der Dreiergruppe gewann Kai Brozoskowski vom TuS Neuenhaus gegen seine beiden Vereinskameraden Christoph Noll und Sven Smid jeweils in fünf Sätzen, die in dieser Reihenfolge auf die Ränge 2 und 3 kamen.

Im Doppel spielten die vier Paare ebenfalls in einer Gruppe um den Titel, wobei sich die beiden Vorwärts-Routiniers in allen drei Spielen außer in zwei einzelnen Sätzen keine Blöße gaben und somit klar gewannen. Die drei anderen Paare spielten untereinander alle 1:1, sodass das Satzverhältnis entscheiden musste. Trotz der 2:3-Niederlage im Auftaktspiel gegen Aarnink/Smid reichte es am Ende für Andreas Heunisch und seinen Sohn Alexander Kurzok zum zweiten Platz, die damit Brozoskowski/Noll und Aarnink/Smid auf die Plätze verwiesen.

Der TuS Neuenhaus hatte einmal mehr für gute Spielbedingungen gesorgt und zeigte sich auch bei der anschließenden Bewirtung der Teilnehmer als sehr guter Gastgeber.

Die drei Ersten im Einzel der Hardbat-Regionsmeisterschaften in Neuenhaus (v. l. n. r.): Vizemeister Andreas Heunisch, Sieger Marco Knospe und Holger Aarnink als Dritter.

 

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Senioren-Regionsmeisterschaften 2025 wieder in Laxten – erstmals mit Medaillen!

Eine Woche nach dem Start der 10. Regionsmeisterschaften Ems-Vechte Mitte August mit der Hardbat-Klasse in Neuenhaus folgt am vorletzten August-Wochenende das Turnier der Seniorenklassen für alle Aktiven der Jahrgänge 1986 und älter.

Zum zweiten Mal seit der Regionsgründung übernimmt dabei der SV Olympia Laxten in eigener Halle die Durchführung eines Regionsturniers. Das Turnier wird am Freitag, den 22. August ab 19.00 Uhr in der Halle der Overbergschule an der Stephanstraße in Lingen über die Bühne gehen. Die Senioren-Regionsmeisterschaften sind ja das einzige Turnier mit einer festen Rotation durch alle vier Altkreise.

Ausgeschrieben sind im 5-Jahres-Rhythmus die Seniorenklassen von 40 bis 80 Jahren; bei den Seniorinnen gilt das für 40 bis 60 Jahre. Betroffen sind also alle Spieler der Jahrgänge 1986 und davor. Wie immer wird die Alterseinteilung bei den Senioren so errechnet, dass alle starten dürfen, die im Kalenderjahr, in dem die Rückrunde der Saison endet, mindestens 40 Jahre alt sind. Letztlich sind das also auch solche, die erst am 31.12.2026 40 Jahre alt werden. Und die sind bei den Regionsmeisterschaften erst gut 38,5 Jahre alt!

Gespielt wird im Einzel in der Vorrunde nach Möglichkeit in Vierergruppen und in der Endrunde mit den beiden ersten im KO-System, zusätzlich im Doppel von Anfang an im KO-System. Aus Zeitgründen wird bei diesem Turnier am Freitagabend kein Mixed gespielt. Wie bei allen Regionsmeisterschaften wird kein Startgeld erhoben.

Eventuell müssen benachbarte Altersklassen spieltechnisch zusammengelegt werden, wenn sich nicht genug Meldungen für eine eigenständige Austragung finden. In solchen Fällen wird aber die Wertung dann dennoch getrennt für die zusammengelegten Klassen vorgenommen.

Auch bei diesen Regionsmeisterschaften ist die auf Bundesebene vor der letzten Saison  eingeführte Turnierlizenz (in diesem Fall die TLSI – Turnierlizenz für den Senioren-Individualspielbetrieb) Voraussetzung für eine Teilnahme. Alternativ können die Teilnehmer auch eine Veranstaltungslizenz erwerben.

Wie schon erstmals beim Ranglistenturnier im März wird es auch diesmal nicht mehr um Pokale nur für die neuen Meister gehen, sondern um Medaillen für die ersten Drei im Einzel. Im Doppel bleibt es bei Urkunden für die Endspielteilnehmer.

Nähere Informationen über das Turnier wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender von click-TT an dieser Stelle: https://www.mytischtennis.de/clicktt/TTVN/turnierkalender/turnier/698421/ Dort kann auch jeweils der aktuelle Meldungsstand in den einzelnen Klassen eingesehen werden.

Meldungen können von Spielern mit der Turnierlizenz bis zum Tag vor dem Turnier nur über myTischtennis.de abgegeben werden – die Meldemöglichkeit per Mail oder Telefon besteht nicht mehr!

Der SV Olympia Laxten wird auch eine Kantine mit kleinen Speisen und Getränken anbieten.

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Regionsmeisterschaften 2025 starten in Neuenhaus mit der Hardbat-Klasse

Die 10. Regionsmeisterschaften Ems-Vechte werden vom dritten bis fünften August-Wochenenden ausgetragen. Den Auftakt bildet traditionsgemäß das Turnier der Hardbatklasse, bei der alle Spieler mit einheitlichen Schlägern antreten.

Erneut hat sich der TuS Neuenhaus als Durchführer zur Verfügung gestellt, der das Turnier am Freitag, den 15. August ab 19.00 Uhr in der Hermann-Lankhorst-Sporthalle an der Schulstraße in Neuenhaus ausrichtet. Zwei Tage nach Ende der Schulferien ist das dann der erste Wettkampf in der neuen Spielzeit 25/26, deren erste Punktspiele drei Wochen später über die Bühne gehen werden. Dazwischen finden dann die Regionsmeisterschaften der Senioren (22.8. in Laxten) und das Turnier der Erwachsenen und des Nachwuchses am 30./31.8. in Nordhorn statt.

Bei der Hardbat-Meisterschaft werden die Schläger den Spielern zur Verfügung gestellt. Es handelt sich um einheitliche Noppengummischläger mit kurzen Noppen ohne Schwamm, im Volksmund Brettchen genannt. Tischtennis mit solchen Hardbat-Schlägern ist ganz anders als mit den modernen Schwammgummischlägern. Weil ein Brettchen dem Ball nur wenig Schnitt mitgeben kann, wird vieles von der Täuschung des modernen Schwammgummispiels entfernt, und die Erreichbarkeit des gegnerischen Schlages wird deutlich vergrößert. Der Vorteil des Aufschlägers wird ohne den vielen Schnitt beträchtlich verringert, desgleichen der Vorteil des Angriffsspielers. Es gibt daher im Gegensatz zum heutigen Tischtennis eine Ausgewogenheit zwischen Angriff und Abwehr. Hier spielen alle mit gleichem Material und es gewinnt der beste Spieler und nicht das beste Material. Die Freunde des Hardbat-Tischtennis glauben deshalb, dass das Hardbat-Spiel aufgrund seiner größeren Ausgewogenheit einfach mehr Spaß macht!

Der Fair-Play-Gedanke wird durch den Schlägerwechsel bei jedem Seitenwechsel noch zusätzlich unterstützt. Denn bei jedem Seitenwechsel bleibt der Schläger auf der Tischhälfte liegen, und im nächsten Satz spielt jeder Spieler mit dem Schläger, den sein Gegner im Satz zuvor benutzt hat.

Alle Spieler treten in einer Klasse an, ohne Rücksicht auf Alter oder Geschlecht. Gespielt wird im Einzel in der Vorrunde in Vierergruppen und in der Endrunde mit den beiden ersten im KO-System, zusätzlich im Doppel von Anfang an im KO-System. Wie bei allen Regionsmeisterschaften wird kein Startgeld erhoben.

Auch für Spieler, die bisher noch keine Erfahrung mit den einfachen Schlägern haben, kann die Teilnahme schon deshalb empfohlen werden, weil es neben dem vorhandenen Spaßfaktor auch ein gutes „Aufwärmtraining“ für die neue Saison ist. Um seinen TTR-Wert braucht sich niemand Gedanken zu machen, denn Hardbatturniere sind nicht TTR-relevant.

Meldungen für offizielle Turniere können nur noch über myTischtennis abgegeben werden und sind nur möglich für Spieler, die eine gültige Turnierlizenz besitzen. Wer sich die Ausschreibungsdetails anschauen will, kann das im click-TT-Turnierkalender unter https://ttvn.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/tournamentCalendarDetail?tournament=698420&federation=TTVN&date=2025-08-01 machen.

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Markus Priet wird in Mühlen Bezirksmeister im Senioren 45-Doppel

Mit fünf Startern waren die Vereine der Region Ems-Vechte am Sonntag bei der Senioren-Bezirksmeisterschaft in Mühlen im Kreis Vechta vertreten. Nur zwei davon schafften die direkte Qualifikation zur Landesmeisterschaft im März, während die drei anderen allesamt Chancen auf Nachrückerplätze haben. Nur Markus Priet (SC Blau-Weiß Papenburg) schaffte den Sprung auf das Treppchen, das dafür aber gleich zweifach. Neben Platz 1 im Senioren 45-Doppel wurde er auch im Einzel noch Dritter.

Das diesjährige Turnier war in allen Klassen von deutlich kleineren Teilnehmerfeldern als in der Vergangenheit geprägt. Ursache dürfte die vom DTTB zur Jahresmitte eingeführte Turnierlizenz sein, ohne die kein Spieler mehr an Individualturnieren teilnehmen kann, woran sich viele Tischtennisspieler noch erst gewöhnen müssen. Insofern konnten alle Einzelkonkurrenzen mit lediglich eins, zwei oder drei Vorrundengruppen ausgetragen werden.

Bei den Senioren 45 gewann Markus Priet seine Vorrundengruppe, während sein Vereinskollege Felix Falge in der anderen Gruppe über den letzten Platz nicht hinauskam. Nach verlorenem Halbfinale gewann Markus Priet das Spiel um Platz 3 gegen Sebastian Friemel (TuS Blau-Weiß Lohne). Im Doppel gewann Priet an der Seite von Friemel sowohl Halbfinale als auch Finale, während Falge an der Seite des souveränen Einzelsiegers Andreas Scholle (SF Oesede) im zweiten Halbfinale erst nach fünf Sätzen ausschied.

Die drei Ersten im Senioren 45-Einzel (v. l. n. r.): Markus Priet, Andreas Scholle, Malte Stickel

Thomas Beel erreichte im Sechserfeld der Senioren 40 den 4. Platz im Einzel und kam im Doppel zusammen mit Markus Möller (Osnabrücker SC) über den 3. Platz nicht hinaus.

Bei den Senioren 65 bzw. 70 blieben Hilmar Heinrichmeyer (SV Vorwärts Nordhorn) und Dirk Höötmann (FC Schüttorf 09) im Einzel hinter ihren Möglichkeiten zurück und wurden sieglos jeweils Letzte. Beide schafften in ihren Dreiergruppen zwar Satzgewinne, aber nicht mehr. Während Heinrichmeyer dann auch das Trostrunden-Halbfinale im fünften Satz verlor, verzichtete Höötmann auf die Qualifikationsspiele wie auch auf das Doppel.

Heinrichmeyer blieb im Doppel an der Seite von Ludger Engelmann (BV Essen) in beiden Spielen ohne Erfolg, so dass beide diesmal weit von der Wiederholung ihres Turniergewinns vor zwei Jahren entfernt waren.

Es ist zu erwarten, dass alle fünf Spieler aus der Region bei Interesse im März an den Senioren-Landesmeisterschaften in Sittensen bzw. Georgsmarienhütte teilnehmen können. Dann beginnt die Meisterschaftssaison auch für die Seniorinnen (Jahrgang 1985 und älter). Da die Landesmeisterschaften für die Seniorinnen offen ausgeschrieben sind, können alle interessierten Seniorinnen aus der Region sich dort auch ohne Qualifikation anmelden - Turnierlizenz vorausgesetzt.