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Finn Gumprich Dauergast auf dem Treppchen / Tischtennis-Regionsranglistenturnier - Hoogsteder SV am erfolgreichsten

Georg Bruns Ranglistenturniere 23. März 2022 Zugriffe: 2825

Nordhorn. Im fünften Tischtennis Regionsranglistenturnier wurde in Nordhorn nach der Corona-Zwangspause ein lang brachliegendes Potenzial geweckt.

 

Jungen 11: In einem Herzschlagfinale lagen am Ende drei Akteure gleichauf. Die bessere Satzdifferenz sprach für Alexander Piepmeyer (TuS Gildehaus), der Tony Blem (FC Schüttorf) und Michel Köttker (Union Lohne) hauchdünn hinter sich lassen konnte.

Mädchen 13: Das zahlenmäßig kleine Feld dominierte der Hoogsteder SV mit der Tagessiegerin Inga Molendyk und der nachfolgenden Maila Woltering.

Jungen 13: Zwei Aktive des ASC Wilsum überstanden komplett schadlos die Vorrunde. Von diesen sicherte sich anschließend im Direktvergleich Jos Jürries clever und gekonnt mit einem Viersatzerfolg gegen Marcel Keus den Turniersieg. Im Spiel um Platz drei präsentierte sich Clemens Exeler (VfB Lingen) zwar stark, doch hielt Hennes Alsmeyer - ein verheißungsvolles Talent des TV Meppen - dagegen und behauptete sich in vier Sätzen.

Mädchen 15: Der Hoogsteder SV feierte ein Vereinsfestival. Mit gehaltvollen Aktionen triumphierte Jette Snieders vor ihren Clubkameradinnen Helia Meyerink und Emily Warmer.

Jungen 15: In einem Riesenfeld mit vier Gruppen in der Vorrunde gehörte die Bühne gehörte zweifellos zwei Spielern, die mit absolut weißer Weste - also ohne Satzverlust - ins Finale marschierten. Bis zum letzten Ballwechsel im Entscheidungssatz waren Luca Jansen (SV Surwold) und Hanno Kühlenborg (Olympia Laxten) auf Augenhöhe. Dann kam der Surwolder mit einigen spektakulären Aktionen zu seinem bislang größten Erfolg in seiner Laufbahn. Unumstritten war Rang drei durch Jacob Kremer (TV Meppen).

Mädchen 19: In die Phalanx der Grafschaft Bentheim konnte nur Luisa Kessens (TV Meppen), eine Spätstarterin Im Tischtennis-Sport, eindringen. Sie musste sich lediglich der neuen Ranglistenersten, Linda Klompmaker  (Hoogsteder SV), beugen.

Jungen 19: In dieser emsländischen Domäne war Finn Gumprich (TV Meppen) spielerisch der Genius, der nur einmal über die volle Distanz von fünf Sätzen musste. Die nachfolgenden Positionen belegten Fynn Harmsen (ebenfalls TV Meppen) und Danny Schenk (Olympia Laxten).

 

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Eintracht Börger am Ziel / Tischtennis-Kreisligen - TTC Lähden kommt auf

Georg Bruns Punktspiele 23. März 2022 Zugriffe: 2411

Die Tischtennis-Kreisligen der Region Ems/Vechte haben nach der coronabedingten Zwangspause den Punktspielbetrieb wieder aufgenommen.

 

In der Kreisliga Nord hat Eintracht Börger die Reifeprüfung bestanden. Die Mannschaft ist mit zwei Kantersiegen als Meister ohne jeden Minuspunkt ins Ziel gegangen. Sowohl der SV Aschendorfermoor als auch BW Lorup wurden mit 9:1 demontiert. War der Sieg beim Tabellenvorletzten Aschendorfermoor noch erwartet worden, so konnte man von einem derartigen Triumph gegen den allerdings nicht komplett angetretenen Titelkonkurrenten BW Lorup nicht einmal ansatzweise ausgehen. In beiden Begegnungen zeigte Max Behrens seine beste Saisonleistung. Konstant gut in der gesamten Saison agierten Waldemar Ertus, der kein einziges Einzel abgab, und der Spitzenspieler Klaus Wöste mit einer Einzelbilanz von 17:1. Der Titelgewinn ist umso höher einzuschätzen, da mit Bernd Kossenjans ein wichtiger Leistungsträger nur viermal zur Verfügung stand.

In der Kreisliga Mitte konnte der TTC Lähden mit zwei Siegen im Abstiegskampf wertvollen Boden gutmachen. Bei der SG Gauerbach musste die Mannschaft lange kämpfen, behauptete sich aber schließlich mit 9:6. Hauptanteil daran hatten die ungeschlagenen Stefan Rickermann und Arnd Hertig. Noch enger war die Partie beim TV Erika/Altenberge, der ebenfalls um seine Zukunft bangen muss. Im Abschlussdoppel hatten Thomas Hinrichs und Stefan Rickermann im Entscheidungssatz im finalen Moment die notwendige Fortüne und triumphierten mit 11:9. Damit war der 9:7-Sieg des TTC perfekt. Beim TV spielte nur Sebastian Kubiczek am Leistungslimit.

An der Tabellenspitze zieht der spielfreie TV Meppen einsame Kreise und benötigt für den Titelgewinn nur noch einen Punkt. Im Dunstkreis des Tabellenführers befinden sich der SV Bawinkel III und Olympia Laxten IV.

Ein Schlüsselspieler bei Eintracht Börger ist Max Behrens. Bruns-Foto

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SV Bawinkel: Auftrag erfüllt / Tischtennis-Verbandsliga - TSV Lunestedt nur ein Spielball

Georg Bruns Punktspiele 23. März 2022 Zugriffe: 2327

In der Tischtennis-Damenverbandsliga gab der SV Bawinkel beim 8:0-Heimsieg gegen den TSV Lunestedt eine Probe seiner Klasse ab und wahrte damit alle Titelchancen.

 

Größer hätten die Gegensätze nicht sein können. Der emsländische Club zeigte eine Machtdemonstration, war optisch und faktisch überlegen und winkte die Gäste im Expresstempo durch. Der TSV, schon vorher zur Verlierer-Mannschaft mutiert, hatte kaum etwas im Köcher und meldete sich frühzeitig ab. Dabei hatte das Quartett tags zuvor mit 2:9 beim zweiten Titelaspiranten, dem SV Wissingen, zumindest temporär noch eine erfolgreiche Gegenwehr gezeigt.

Die Chronologie des Spiels ist schnell erzählt. In den Eingangsdoppeln blieb der SV Bawinkel zu dritten Mal in dieser Saison ohne Satzverlust. Anschließend hatte Nina Pieper gegen Johanna Hoge einige Anlaufschwierigkeiten, konnte aber einen 0:2-Satzrückstand noch umbiegen und stellte ihre Klasse im fünften Durchgang mit 11:2 unter Beweis. Im weiteren Verlauf musste nur Rita Pleus gegen Freia Runge über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen. Kaum gefordert wurden Claudia Meer und Antonia Joachimmeyer. Insgesamt gelangen den Gästen nur sechs bescheidene Satzgewinne.

 

Verbandsliga, Damen

SV Bawinkel - TSV Lunestedt 8:0

SV Bawinkel: Meer (2), Pieper (2), Joachimmeyer (1), Pleus (1), Meer/Pleus (1), Pieper/Joachimmeyer (1).

 

Landesliga, Herren

SV Bawinkel - SV Wissingen 9:3

Der Underdog aus Wissingen konnte nicht annähernd gegenhalten. Dies zeigte sich besonders in den Doppeln, die ohne Satzverlust an die Heimmannschaft gingen. Damit bleibt der Titelgewinn in Sichtweite.

SV Bawinkel: Hantke (2), Bode (1), Wintels (1), Kurbjuweit (1), Janzen (1), Rühlmann, Hantke/Kurbjuweit (1), Bode/Janzen (1), Wintels/Rühlmann (1).

 

Bezirksliga, Herren

TSV Riemsloh II - Concordia Emsbüren 8:8

Ein Sieg für Concordia war beim Tabellennachbarn möglich, immerhin sprach das Satzverhältnis mit 33:27 für die Mannschaft. Nach der 7:4-Führung der Gäste kippte die Dynamik. Michael Oldenburg und Daniel Otting hatten anschließen beide bei einer Fünfsatzniederlage keine Fortüne.

Concordia Emsbüren: Schülting (2), Mosler (2), Oldenburg (1), Otting, Lange, Martins, Schülting/Mosler (2), Oldenburg/Otting (1), Lange/Martins.

 

SC Spelle/Venhaus - SV Bawinkel II 5:9

Die Tristesse bleibt Stammgast beim SC. Daran konnte auch Maik Wellenbrock bei seinem ersten Saisoneinsatz nichts ändern. Die Gäste übernahmen nach dem Doppelrückstand die Initiative und bestimmten das Kommando. Ein würdiger Vertreter für Holger Siemers war der Jugendliche Lars Hoffschröer.

SC Spelle/Venhaus: Reeker (1), Wellenbrock, Morhaus, Weber (2), Brüggemann, Bertelink, Reeker/Wellenbrock (1), Morhaus/Bertelink, Weber/Brüggemann (1).

SV Bawinkel: Schultealbert (1), Freese (2), Laudenbach (1), Wübbels (1), Weltring (2), Hoffschröer (1), Schultealbert/Freese (1), Laudenbach/Weltring, Wübbels/Hoffschröer.

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SV Bawinkel will den Titel / Tischtennis-Verbandsliga - Topfavorit gegen TSV Lunestedt

Georg Bruns Punktspiele 19. März 2022 Zugriffe: 2433

Für den SV Bawinkel erfolgt in der Tischtennis-Damenverbandsliga am Sonntag um 11 Uhr mit dem Heimspiel gegen den TSV Lunestedt der Restart nach der coronabedingten Zwangspause.

Zur Situation: Der emsländische Club und der SV Wissingen, beide mit zwei Minuszählern belastet, machen den Titel unter sich aus. Beide Teams haben ein machbares Restprogramm zu bewältigen, voraussichtlich werden beide punktgleich ins Ziel gehen. Das Spielverhältnis wird also den Ausschlag geben. Der SV Bawinkel wurde bislang nur einmal auf dem falschen Fuß erwischt, und zwar bei der 2:8-Klatsche gegen die TuSG Ritterhude.

Beim kommenden Gegner TSV Lunestedt dagegen läuft nichts rund, das Team hat aber erst vier Spiele absolviert. Die Mannschaft konnte bislang zwar immer mithalten, ist aber noch ohne Punktgewinn. Es ist nicht davon auszugehen, dass ausgerechnet in Bawinkel die Trendwende gelingt. Das Quartett braucht einerseits ein befreiendes Erfolgserlebnis, ist aber zu unausgeglichen besetzt.

 TISCHTENNIS

 Verbandsliga, Damen

SV Bawinkel - TSV Lunestedt So., 11:00 Uhr

3. (10:2-Punkte) gegen 9. (0:8)

Landesliga, Herren

SV Bawinkel - SV Wissingen So., 14:00 Uhr

Bezirksliga, Damen

TSV Riemsloh II - Concordia Emsbüren Sa., 14:00 Uhr

Bezirksliga, Herren

TSV Riemsloh II - Concordia Emsbüren Sa., 14:00 Uhr

SC Spelle/Venhaus - SV Bawinkel II Sa, 16:00 Uhr

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