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Regionsranglistenturnier Mitte März erstmals in der Nordhorner Kreissporthalle 2

Erstmals an neuer Stelle wird das Regionsranglistenturnier am 14. März 2026 durchgeführt werden. Nach erfolgtem Umzug der Materialien des Tischtennis-Regionsverbandes innerhalb des Nordhorner Kreissportzentrums von Halle 1 nach Halle 2 wird dann zum erstenmal seit 17 Jahren (seit dem letzten Nordhorner EUREGIO-Turnier) wieder in Kreissporthalle 2 ein offizielles Tischtennisturnier durchgeführt werden. An 24 Tischen wird dann in der Halle, die drei Meter breiter ist als Halle 1 und in der deutlich bessere Lichtverhältnisse herrschen, erstmals ein Turnier des Regionsverbandes über die Bühne gehen.

Unter Leitung des FC Schüttorf 09 (Turnierleitung), PingPongParkinson Deutschland (Kantine) und SV Vorwärts Nordhorn (Auf- und Abbau) werden dann zum neuntenmal die Ranglistensieger des Regionsverbandes ermittelt. Ausgeschrieben sind zwei Erwachsenen- und eine Damenklasse und beim Nachwuchs acht Klassen, die jeweils in Gruppen mit – je nach Meldezahl - fünf bis zehn Startern spielen werden.

Den Start machen am Samstag um 12.00 Uhr die Jungen und die Mädchen, bei denen jeweils die Klassen bis 11, bis 13, bis 15 und bis 19 Jahre angeboten werden. Die beiden Hauptklassen Damen und Erwachsene I folgen dann um 15.00 Uhr, gemeinsam mit der unteren Klasse der Erwachsenen II bis QTTR-Wert 1450.

Für die Meldung ist zu beachten, dass das Regionsranglistenturnier mit der Alterseinteilung der kommenden Spielzeit 2026/27 gespielt wird. Somit spielt Jahrgang 2007 bereits bei den Damen und Erwachsenen. Die ältesten Jahrgänge in den Nachwuchsklassen sind 2008 (bis 19), 2012 (bis 15), 2014 (bis 13) und 2016 (bis 11). Und wie schon bei den Regionsmeisterschaften sind auch diesmal wieder die Klassen der Erwachsenen und der Jugend offen für alle Geschlechter ausgeschrieben, während bei den Damen und den Mädchen nur weibliche Spieler starten dürfen. Diese müssen sich also entscheiden, wo sie an den Start gehen wollen. Für die weiblichen Klassen auf Bezirksebene kann man sich allerdings nur in den weiblichen Klassen des Regionsranglistenturniers qualifizieren.

Die ersten Drei erhalten wie seit einem Jahr bei den Regionsmeisterschaften und Ranglistenturniere üblich nicht mehr Pokale, sondern Medaillen. Und alle Teilnehmer der beiden jüngsten Nachwuchsklassen (Jugend 11 und Jugend 13) gehen nicht nur mit einer Urkunde, sondern auch einer Medaille nach Hause.

Nähere Informationen wie auch die komplette Ausschreibung findet sich im Turnierkalender von myTischtennis an dieser Stelle: https://www.mytischtennis.de/click-tt/TTVN/turnier/757140?origin=turnierkalender. Hier können sich die Spieler mit einer Turnierlizenz ab dem 17.02.2026 bis zum 12.03.2026 auch für das Turnier anmelden und – falls noch nicht vorhanden – die dafür erforderliche Turnierlizenz erwerben. Die Nachwuchsspieler können vom Verein über click-TT gemeldet werden, bei den Damen und Erwachsenen muss der einzelne Aktive die Meldung selbst online vornehmen. Meldungen per Mail oder Telefon sind nicht mehr möglich.

Ping-Pong Parkinson Deutschland wird beim Regionsranglistenturnier wieder eine Kantine einrichten, so dass kleine Speisen und Getränke angeboten werden.

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Nachruf auf unser Ehrenmitglied Herbert Raduschewski

Am 4. Januar 2026 verstarb im Alter von 94 Jahren mit Herbert Raduschewski das einzige Ehrenmitglied, das der Kreisverband Grafschaft Bentheim jemals hatte und das seit der Gründung des Regionsverbandes 2019 auch dessen Ehrenmitglied war. Er folgte damit seiner Ehefrau Else, die vier Monate zuvor verstorben war.

Herbert Raduschewski hat 1946 als Fünfzehnjähriger beim SV Eintracht Nordhorn mit dem Tischtennis begonnen und spielte dort bis 1966 in der 1. und 2. Mannschaft. Zwischen 1954 und 1956 leitete er auch die Tischtennis-Abteilung des ältesten Nordhorner Vereins, bevor der im letzten Jahr verstorbene Walter Maatmann diese übernahm. Nach seinem Wechsel zum SV Alemannia Blanke war der Weber und Textilmaschinenführer bei NINO dann von 1966 bis 1999 33 Jahre lang dort Abteilungsleiter und einer der Spitzenspieler des Vereins aus dem Nordhorner Süden, wobei er von 1979 bis 1981 zwei Jahre lang einen Abstecher zum gerade in die (heutige) 1. Bezirksklasse aufgestiegenen ASC Grün-Weiß 49 Wilsum gemacht hatte, ohne seinen Abteilungsleiter-Posten bei Alemannia aufzugeben. Ein Höhepunkt in seiner Punktspielkarriere war sicherlich 1994 der Wieder-Aufstieg von Alemannia Blanke in die Herren-Kreisliga, den er zusammen mit seinen drei Söhnen Ingo, Holger und Udo erreichte.

Nach dem Ende der TT-Abteilung von Alemannia Blanke versuchte er es dann noch drei Jahre lang beim SV Union Lohne und zwei Jahre bei der SpVgg. Brandlecht/Hestrup, ohne dort allerdings seine Erfüllung zu finden. Nach seinem letzten Punktspiel 2004 nahm er dann noch bis 2009 an Seniorenturnieren teil. In den letzten Jahren als aktiver Spieler war er mit Begeisterung zwischen 2001 und 2009 bei insgesamt sechs Senioren-Welt-und Europameisterschaften gestartet. Auch seinen größten Einzelerfolg errang er bei einem Seniorenturnier: 2008 wurde er Landesmeister im Senioren 75-Doppel an der Seite von Manfred Rother (MTV Wittingen).

Besonders vorbildlich war der ehrenamtliche Einsatz von Herbert Raduschewski auf Kreisebene. So war er zwischen 1967 und 2013 insgesamt knapp 40 Jahre lang Vorstandsmitglied im TT-Kreisverband Grafschaft Bentheim, anfangs als Kassenwart und seit 1983 dreißig Jahre lang als 2. Vorsitzender. Zusätzlich war er im Spielausschuss 15 Jahre lang für die sonntägliche Ergebnismeldung an die Grafschafter Nachrichten verantwortlich und hat sich darüber hinaus bei zahlreichen Gelegenheiten immer uneigennützig in den Dienst des Tischtennissports gestellt, sei es bei der Ausrichtung von Turnieren, bei den regelmäßigen Materialwartungen in der Kreissporthalle oder als Delegierter bei den Bezirks- und Verbandstagen.

Der Bezirksverband Weser-Ems und der TT-Verband Niedersachsen haben ihn mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet, und bei seinem Ausscheiden aus dem Kreisvorstand wurde er 2013 zum ersten und einzigen Ehrenmitglied des TT-Kreisverbandes ernannt.

Mit Herbert Raduschewski haben wir einen allseits beliebten Sportkameraden verloren, der sich große Verdienste um den Tischtennissport in der Grafschaft Bentheim erworben hat. Wir gedenken seiner in großer Dankbarkeit.

Herbert Raduschewskis letztes großes Turnier war die Senioren-Europameisterschaft 2009 im kroatischen Porec. Hier beim Ausflug am spielfreien Mittwoch.
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TV Meppen gewinnt das Grafschafter Vorgabeturnier wie vor drei Jahren

Kalenderbedingt früher als in den meisten Jahren startete das traditionelle Grafschafter Vorgabeturnier in die 27. Auflage. Dabei wurde das Turnier erstmals nicht in der Grafschaft ausgetragen, nachdem der Serien-Ausrichter SV Hoogstede um eine Turnierpause gebeten hatte. SV Blau-Weiß Dörpen war in der Halle am Dünenbad eingesprungen und machte seine Sache als Durchführer sehr gut.

Im 27köpfigen Teilnehmerfeld, das diesmal kleiner ausfiel als in den vergangenen Jahren, setzten sich am Ende die Sieger von 2022 vom TV Meppen durch. Dabei wurden Phil Gerdes und Marcel Milsch diesmal noch durch Nachwuchsspieler Bastian Rotermann verstärkt, der nach dem Ausfall seines Partners das Team seiner Vereinskameraden ergänzte.

Beim Turnier treten Aktive des Regionsverbandes Ems-Vechte in Zweiermannschaf­ten gegeneinander an. Die Konstellation (Geschlecht, Alter, Verein, Spielstärke) ist hierbei egal. Relevant für das Turnier ist der eigene Q-TTR-Wert aus dem letzten Quartal. Hieraus ergeben sich die Vorgaben der Spieler gegeneinander. Die Sätze werden nach alter Manier bis 21 gespielt, dies bedeutet, dass nach fünf Aufschlägen gewechselt wird. Die einzelnen Partien starten in der Vorrunde mit zwei Einzeln für jeden Spieler. Ein Abschlussdoppel kommt zum Tragen, wenn vorher keine Mannschaft drei Punkte erreichen konnte. Teilnahmeberechtigt waren alle Sportler, die einem Verein des Regionsverbandes Ems-Vechte angehören und eine Turnierlizenz erworben hatten.

Die Sporthalle in Dörpen bot gute Spielbedingungen an den 16 Tischen.

Die 13 Zweierteams starteten in der Vorrunde in einer Vierer- und drei Dreiergruppen, aus denen jeweils die ersten beiden Teams in die Endrunde kamen. Unter die acht Endrundenteams hatten es auch beide Mannschaften des SV Hoogstede geschafft, die diesmal die einzigen Teilnehmer aus der Grafschaft waren, nachdem die sonstigen Dauerstarter ASC Grün-Weiß 49 Wilsum, SC Union Emlichheim, TuS Neuenhaus, SpVgg. Brandlecht/Hestrup und SV Vorwärts Nordhorn diesmal nicht vertreten waren.

Gleich drei seiner fünf Teams brachte der TV Meppen ins Viertelfinale. Im Halbfinale waren noch zwei davon vertreten, von denen dann Finn Gumprich und Fynn Harmsen gegen Anna Hutmacher und Thomas Veldhoff (SV Hoogstede) mit 0:3 ausschieden. Im anderen Halbfinale kam der Vorjahresfinalist Simon Garbe (VfL Emslage) zwar zu einem Sieg über Phil Gerdes, doch sein Partner Nico Titze, der als einziger vom Durchführer SV Blau-Weiß Dörpen am Start war, unterlag beiden Meppenern, so dass Gerdes/Rotermann sich mit 3:1 ins Finale spielten.

Im Finale selbst wurden dann alle fünf Spiele benötigt, bevor um 21.22 h die Siegermannschaft feststand. Da insgesamt weniger als 17 Teams am Start waren, wurde auch die Endrunde im ungekürzten Corbillon-Cup-System gespielt, so dass alle Spieler auch hier wie in der Vorrunde ggf. zu zwei Einzeln kamen.

Diese gewann dann im Finale wie schon mehrmals zuvor Thomas Veldhoff beide (jeweils mit 2:1 Sätzen), während Anna Hutmacher gegen den jugendlichen Elan von Bastian Rotermann und das Materialspiel von Marcel Milsch kein Mittel fand. Im Schlussdoppel setzten sich Phil Gerdes und Marcel Milsch dann mit 22:20 und 23:21 denkbar knapp durch und wiederholten damit ihren Turniersieg von 2022.

Heißumkämpft war jeder Ballwechsel im entscheidenden Schlussdoppel des Finales zwischen Anna Hutmacher/Thomas Veldhoff (links) und Marcel Milsch/Phil Gerdes (rechts).

Insgesamt war der vom Regionsverband vorgegebene Termin diesmal alles andere als günstig, doch der Kalender bot diesmal keinen Freitag zwischen Weihnachten und Neujahr an, so dass in die Vorweihnachtszeit und auf einen frühen Turnierstart um 14.00 Uhr ausgewichen werden musste, was schon erwartungsgemäß zu einem kleineren Starterfeld geführt hat. Dass am Ende nur zwei Grafschafter Teams und gar nur eins aus dem Südkreis antraten, war sicherlich enttäuschend, doch lag es zumindest beim TuS Neuenhaus und Vorwärts Nordhorn an eigenen Traditionsveranstaltungen, die immer an diesem Wochenende stattfinden.

Auch im nächsten Jahr wird das Turnier kalenderbedingt nicht am Wunschtermin stattfinden können, weil es den auch 2026 nicht geben wird. Bis dahin muss der Regionsverband auch entscheiden, ob er zukünftig bei diesem Turnier weiterhin den Start von drei Spielern in einer Mannschaft zulässt. Das Regelwerk erlaubt sogar den Start von vier Spielern in einer Zweiermannschaft. Doch ob diese Regel nicht bei einem eintägigen Turnier außer Kraft gesetzt werden sollte, weil sie der größeren Mannschaft doch große Konditionsvorteile gewährt, muss sorgfältig geprüft werden. In der Vergangenheit war das nie ein Problem, weil die Dreiermannschaften, die immer nur aus der Not heraus gebildet worden waren, immer in der Vorrunde ausgeschieden waren.

Erstmals nahmen neun Spieler an der Siegerehrung teil (v. l. n. r.): Thomas Veldhoff, Anna Hutmacher (2.), Marcel Milsch, Bastian Rotermann, Phil Gerdes (1.), Finn Gumprich, Fynn Harmsen (3.) und Simon Garbe, Nico Titze (3.).

Turnierleiter Hilmar Heinrichmeyer, der diesmal erst zum dritten Mal in 27 Jahren nicht selbst mitgespielt hatte und dennoch weiterhin unangefochten an der Spitze der Dauerstarter steht, bedankte sich nach Turnierende beim durchführenden SV Blau-Weiß Dörpen mit Michael Hesselbrock an der Spitze. Sowohl die Spielbedingungen als auch die Leistungen des Durchführers ließen den Wunsch aufkommen, in der Zukunft weitere Turniere des Regionsverbandes in Dörpen durchführen zu können.

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Hilmar Heinrichmeyer wird in Großheide Bezirksmeister im Senioren 65-Doppel

Mit vier Startern aus zwei Vereinen war die Region Ems-Vechte am Sonntag bei der Senioren-Bezirksmeisterschaft in Großheide im Kreis Aurich vertreten. Drei davon schafften die direkte Qualifikation zu den Landesmeisterschaften im März und April, während einer noch gute Chancen auf einen Nachrückerplatz hat. Auch ein Bezirksmeistertitel fiel in die Region Ems-Vechte. Dafür sorgte Hilmar Heinrichmeyer (SV Vorwärts Nordhorn), der im Senioren 65-Doppel an der Seite des Einzelsiegers Frank Black (TuS Sande) das Finale knapp gewann.

Die Resonanz am diesjährigen Turnier ließ sehr zu wünschen übrig. Dafür sorgte sicher auch die Bezirks-Randlage von Großheide, dessen TTV Dree Möhlen anläßlich seines 35jährigen Bestehens dieses Turnier ausgerichtet hat.

Markus Möller spielte als Jüngster der drei Spieler vom SC Blau-Weiß Papenburg bei den Senioren 40 mit, wo er in der starken Vierergruppe erwartungsgemäß nur auf den 4. Platz kam.

Seine Vereinskameraden Markus Priet und Felix Falge wurden in ihren Vorrundengruppen bei den Senioren 45 beide Dritte, so dass sie anschließend noch zu den Qualifikationsspielen um die Landesmeisterschaft antreten mussten. Hier gewann Priet gegen den anderen Gruppenvierten, während Falge in vier Sätzen verlor. Die Spiele um Platz 5 und 7 gewannen dann Priet und Falge jeweils klar in drei Sätzen, womit Priet sich für Georgsmarienhütte qualifiziert hat, während Falge dort erster Ersatzmann ist.

Aufgrund der geringen Resonanz spielten die Senioren 40 bis 55 nur eine einzige Doppelkonkurrenz aus, in der dann immerhin elf Paarungen aus den vier Altersklassen starteten. Jeweils im Viertelfinale erwischte es Priet (zusammen mit Sebastian Friemel/TuS Blau-Weiß Lohne) und Möller (an der Seite von Rafal Kubas/SV Grün-Weiß Mühlen). Letztere unterlagen Falge und dem Senioren 45-Einzelsieger Andreas Scholle aus dem Oberligateam der SF Oesede, für die dann aber im 5. Satz des Halbfinals das Aus gegen die späteren Sieger Nicolas Koch-Hartke/Marco Stüber (SuS Buer/TV Hude) kam, die anschließend auch die Einzel der Senioren 40 bzw. 55 gewannen.

Da der Bezirksverband keine Siegerehrung durchgeführt hatte, stellten sich Markus Möller (links) und Felix Falge (rechts) am Rand des Turniers mit ihren formlos überreichten Urkunden dem Fotografen (Foto: Markus Priet)

Bei den Senioren 65 startete Hilmar Heinrichmeyer (SV Vorwärts Nordhorn) im Einzel weit unter seinen Möglichkeiten und wurde in seiner Vierergruppe nur Letzter. Immerhin steigerte er sich dann im Qualifikationsspiel gegen Ulrich Hipler (SF Oesede), wo er mit einem klaren 3:0-Erfolg den 5. Platz und damit den Sprung nach Sittensen zur Landesmeisterschaft schaffte.

Besser lief es für ihn zuvor schon im Doppel an der Seite des Sander Bezirksliga-Herbstmeisters Frank Black. Nach einem nur am Anfang umkämpften 3:1-Sieg im Halbfinale führten die beiden im Finale gegen Dieter Clausing/Wilhelm Niemand (SF Oesede/TTG Nord Holtriem) schon mit 2:0 Sätzen, bevor sie dann doch den Ausgleich hinnehmen mussten. Im Entscheidungssatz reichte dann eine Steigerung im taktischen Bereich zum knappen 11:9-Erfolg, mit dem Hilmar Heinrichmeyer seinen dritten Bezirkstitel im Doppel sicherstellen konnte.

Es ist zu erwarten, dass alle vier Spieler aus der Region bei Interesse im März und April an den Senioren-Landesmeisterschaften in Sittensen bzw. Georgsmarienhütte teilnehmen können. Dann beginnt die Meisterschaftssaison auch für die Seniorinnen (Jahrgang 1986 und älter). Da die Landesmeisterschaften für die Seniorinnen offen ausgeschrieben sind, können alle interessierten Seniorinnen aus der Region sich dafür auch ohne Qualifikation anmelden.

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Tischtennis Bezirksindividualmeisterschaften Erwachsene

Mit Maarten Schonhoff, Simon Sommer (beide SV Union Lohne und Philipp Bohlen (SV Blau-Weiß Dörpen) starteten insgesamt 3 Aktive des Tischtennis-Regionsverbandes Ems-Vechte e. V. bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften in der Klasse Erwachsene in Langförden. Die beste Platzierung erreichte Maarten Schonhoff mit Rang 9. Philipp Bohlen und Simon Sommer kamen jeweils auf Platz 28.

Im Auftaktspiel hatte Marten Schonhoff erwartungsgemäß gegen den späteren Zeitplatzierten Janek Hinrichs (MTV Jever) keine Chance und verlor glatt in drei Sätzen. Das zweite Gruppenspiel gegen Alex Oleinicenko (SG Schwarz-Weiß Oldenburg), der im Tischtennis-Rating eine etwas bessere Kennzahl hat, konnte Schonhoff in vier Sätzen gewinnen. Gegen Max Weiß (SV Warsingsfehn) gab es dann im letzten Vorrundenspiel einen Dreisatzsieg. Als Gruppenzweiter gelang die Qualifikation für das Achtelfinale. Hier hatte Schonhoff Lospech und musste im ersten Endrundenspiel gleich gegen den späteren Sieger Nico Schulz vom Oldenburger TB antreten. Erwartungsgemäß siegte der Favorit in drei Sätzen.

Philipp Bohlen spielte in seiner ersten Partie gleich gegen den späteren Gesamtsieger Nico Schulz und hatte keine Chance auf einen Satzgewinn. In der zweiten Begegnung war auch Stanislav Riebel (Elsflether TB) bei der Dreisatzniederlage zu stark. Gegen Philipp Schneider (Osnabrücker SC) konnte Bohlen nach einem 0:2 Rückstand noch zum 2:2 ausgleichen. Er verlor dann im Entscheidungssatz mit 8:11.

In allen Gruppenspielen startete Simon Sommer als Außenseiter. Gegen Tom Schröder(TuS Ekern), Toni Droppelmann (SV 28 Wissingen) und Sedat Bassagaoglu (TuR Eintracht Sengwarden) reichte es nicht zu einem Satzgewinn.

Die beiden Lohner Schonhoff und Sommer verloren im Doppelwettbewerb gegen Tom Schröder/Rafal Kubas (TuS Ekern/SV Grün-Weiß Mühlen ) im Entscheidungssatz.

Philipp Bohlen spielte an der Seite von Jannes Görlich (TTC Staatsforsten) gegen Lukas Welkener/Noah Richter (SF Oesede/SV Harderberg) und verlor in drei Sätzen.

Die drei Teilnehmer des Tischtennis-Regionsverbandes blieben im Rahmen der Erwartungen. Lospech verhinderte bei Schonhoff eine eventuell noch bessere Platzierung. Er verlor seine beiden Spiele gegen die Endspielteilnehmer.